Kommentar

Ist sogar die sozialistische Zeitung „Jungle World” fairer als die linke Mainstreampresse?

Die Leiterin des Christoferuswerks Felizitas KĂĽble zur kreuz.net-Debatte.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 10. Dezember 2012 um 16:26 Uhr
Kreuzigung Christi - Glaskunst

In der sogenannten „Qualitätspresse”, wozu sich auch „Spiegel” und „SĂĽddeutsche Zeitung” gerne rechnen lassen, geht es mittlerweile vielfach unsachlicher und unfairer zu als zB. in einer ultralinken Zeitung wie der „Jungle World”, die bereits am 1. November 2012 ein Kurz-Interview mit Matthias Kopp, dem Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht hat. Die sozialistische Tageszeitung gab ihm […]

Kreuz.net-Affäre wird gegen die Katholische Kirche instrumentalisiert

Stellungnahme von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt zu Medienberichten im Kontext von „kreuz.net“.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 5. Dezember 2012 um 11:37 Uhr
Petersdom

Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, Pfarrer in Herzogenrath bei Aachen und einer der Sprecher des „Netzwerks katholischer Priester“, ruft in einer Stellungnahme auf der Webseite der Homepage seiner Pfarrgemeinde die Gläubigen zu einem differenzierten Umgang mit der Kreuz.net-Affäre auf. Kathnews.de veröffentlicht den Text der Stellungnahme hier in ihrem vollen Wortlaut: Distanzierung von kreuz.net „Seit einigen Wochen […]

„kreuz.net” ist offline – und der „Spiegel” nutzt dies erneut für kirchenfeindliche Agitation

Ein Kommentar von Felizitas KĂĽble, Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 4. Dezember 2012 um 10:56 Uhr
Petersdom

Am Sonntag erschien in „Spiegel.de” wieder ein völlig unfairer, antikatholischer Rundumschlag. Ă„uĂźerer AnlaĂź ist die Nachricht, daĂź das unseriöse Radauportal „kreuz.net” (ĂĽber das unser Christoferuswerk seit vielen Jahren kritisch aufklärt) derzeit „offline” ist, also nicht mehr im Netz erreichbar. Was dies mit der katholischen Kirche zu tun hat? – Das hätten wir auch gern gewuĂźt. […]

„Kreuz.net offline und das ist gut so“

Ein Kommentar von Radio Vatikan, Redaktionsleiter Pater Bernd Hagenkord.
Erstellt von Radio Vatikan am 4. Dezember 2012 um 09:39 Uhr
Petersdom

Seit Sonntagmorgen ist die Webseite kreuz.net im Internet nicht mehr zu erreichen: Eine Hetz-Seite, die vorgab, katholisch zu sein. Eine gute Nachricht fĂĽr die Kirche, fĂĽr alle Christen und fĂĽr das Internet. Ein Kommentar von Radio Vatikan, Redaktionsleiter Pater Bernd Hagenkord. „Was der Internetseite den Garaus gemacht hat, ob es Druck war oder Angst, entdeckt […]

Ultra posse nemo obligatur. Latein fördern oder überwinden?

Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 3. Dezember 2012 um 21:05 Uhr
Petersdom

Mit dem Motu proprio Latina Lingua hat Papst Benedikt XVI. die bisherige Stiftung Latinitas zu einer Päpstlichen Akademie aufgestockt. Ich habe es bis jetzt bewusst vermieden, diesen Vorgang zu kommentieren, um zu beobachten, welches Echo diese MaĂźnahme anderweitig finden wĂĽrde. Die Resonanz war sehr gering, und so ist zu vermuten, das Schicksal der Apostolischen Konstitution […]

Tertium non datur?

Eine Relecture aus aktuellem Anlass.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 1. Dezember 2012 um 11:15 Uhr

In der Reihe der Gesammelten Schriften Joseph Ratzingers/Benedikt XVI. ist kĂĽrzlich Band 7 erschienen, der alle Texte zum Themenkreis Konzil und Zweites Vaticanum in sich vereinigt. Dies ist im 50. Jubiläumsjahr der Konzilseröffnung sehr zu begrĂĽĂźen. Erzbischof Gerhard Ludwig MĂĽller, Präfekt der Glaubenskongregation und schon vorher mit der Herausgabe der Ratzinger’schen Opera Omnia betraut, hat […]

Offenbarungsverständnis und Traditionsbegriff der Dogmatischen Konstitution Dei Verbum

Eine Relecture aus aktuellem Anlass.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 1. Dezember 2012 um 11:13 Uhr
Petersdom

Bereits mehrfach wurde im Gang unserer Ăśberlegungen die Dogmatische Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils ĂĽber die göttliche Offenbarung, Dei Verbum, erwähnt, aber bisher nie im Zusammenhang oder ausfĂĽhrlich behandelt. Es wurde zwar verdeutlicht, dass die Terminologie Dogmatische Konstitution innerhalb der Konstitutionen fĂĽr das Gesamtdokument keine zusätzliche Rangsteigerung anzeigt, dass aber die Dogmatischen Konstitutionen des Zweiten […]

Die Sprache in unserer Kirche

Gastbeitrag eines Kathnews-Lesers ĂĽber das Wirken Christi in den hl. Sakramenten.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. November 2012 um 11:47 Uhr
Christus mit der Eucharistie

In einem Weihnachtspfarrbrief steht bei einem Angebot fĂĽr den Empfang der Krankensalbung folgende Formulierung: „…durch Gebet und Salbung wird den kranken Menschen Gottes heilende und stärkende Gegenwart zugesprochen. Der Kranke schöpft daraus Kraft und Zuversicht fĂĽr den Tag des Leidens.“ Es ist ja lobenswert, weil es durchaus nicht mehr selbstverständlich ist, dass in einem Pfarrbrief […]

Interpretationsregeln fĂĽr das Zweite Vatikanische Konzil

Mit dem Konzilsjubiläum tritt das Pontifikat Benedikts XVI. in eine entscheidende Phase für den künftigen Weg der Kirche.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 11. Oktober 2012 um 20:48 Uhr
Audienzhalle, Papst Benedikt XVI.

Ein Beitrag von Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt. Spätestens seit der programmatischen Ansprache Papst Benedikts XVI. an die Römische Kurie vom 22. Dezember 2005 ist es jedem bewuβt geworden, dass die Ursache der nachkonziliaren Kirchenkrise ein falsches Verständnis der Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils ist. Mit dem Konzilsjubiläum tritt nun das Pontifikat Benedikts XVI. […]

11. Oktober 2012. Impulse zum 50. Jubiläum der feierlichen Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils

Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 11. Oktober 2012 um 12:56 Uhr

Aus der berĂĽhmten Ansprache des Heiligen Vaters vom 22. Dezember 2005 wird meist nur der Passus zitiert, dem sich die Begriffsprägung einer „Hermeneutik der Diskontinuität oder des Bruches“ beziehungsweise „der Reform“ entnehmen lässt, oder es werden daraus ĂĽberhaupt nur diese Begrifflichkeiten ĂĽbernommen, um davon ausgehend  die weniger komplexe, dafĂĽr eingängigere „Hermeneutik der Kontinuität“ zu entwickeln, […]

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