Schlagwort-Archiv: Familie

Humanae Vitae – Chance oder Ärgernis?

Heute – 50 Jahre nach „Humanae vitae“ - wissen wir, dass der selige Papst Paul VI. mit seiner Enzyklika Recht behalten hat. Er war weitsichtig. Durch die ablehnende Reaktion vieler Katholiken sind wir genau dahinein geraten, was der Papst uns fĂŒr die Zukunft diagnostiziert hat. Ist es zu spĂ€t? Ein Gastbeitrag von Carolin Anett LĂŒdecke.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 27. Juli 2018 um 14:01 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Vor fast genau 50 Jahren erschien eine Enzyklika, die eine große Zahl an unterschiedlichen Reaktionen hervorbrachte. Es wird sogar davon gesprochen, dass seitdem „[…] kein kirchliches Ereignis die Welt so sehr bewegt [hat]“.[1] Vor allem wurden negative Stimmen in den westlichen LĂ€ndern dieser Welt vernommen. Aber warum gab es diese heftigen Reaktionen? Waren sie tatsĂ€chlich Spontanreaktionen […]

Papst Franziskus: Familie basiert auf Gemeinschaft von Mann und Frau

Papst schließt homosexuelle Paare aus dem Begriff "Familie" aus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 16. Juni 2018 um 19:10 Uhr
Papst Franziskus

Vatikan (kathnews/RP-online). FĂŒr Papst Franziskus kann eine Familie nur aus Mann und Frau bestehen, heißt es bei RP-online. Die Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Mann und Frau. Damit schloss der Papst homosexuelle Paare aus der Definition von Familie aus. Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

Mann und Frau im Schöpfungsplan Gottes

Von Christa Meves.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 22. November 2017 um 08:00 Uhr
Himmel, Natur

Der neue Beschluss des deutschen Bundesverfassungsgerichts enthĂ€lt die Gefahr, die Genderideologie zu stĂŒtzen. Es stanzt im Hinblick auf die rechtlichen Kategorien „mĂ€nnlich“ und „weiblich“ plötzlich ein „drittes Geschlecht“ aus dem Boden. Das Gesetz wird so um eine Kategorie erweitert, die es in Wirklichkeit – jedenfalls bei 99% aller gesund geborenen Menschen – gar nicht gibt. […]

Eine homosexuelle Partnerschaft ist keine Ehe

Eine ErklÀrung der CDU-Abgeordneten Ute Bertram.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 30. Juni 2017 um 16:52 Uhr
Hochzeitsbank

„Die Ehe ist fĂŒr mich die Verbindung von Mann und Frau und zugleich auf eine FamiliengrĂŒndung hin angelegt. Sie ist damit die Keimzelle einer jeden menschlichen Gemeinschaft. Dies ist fĂŒr mich eine unverrĂŒckbare Tatsache, an der auch der Zeitgeist nicht rĂŒtteln kann. Damit schließe ich nicht aus, dass Menschen auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungsformen fĂŒr einander […]

Natur und Vernunft sind die wahren Rechtsquellen

Benedikt XVI.: Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt – und das ist in unserem öffentlichen Bewußtsein weithin der Fall –, da sind die klassischen Erkenntnisquellen fĂŒr Ethos und Recht außer Kraft gesetzt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. Juni 2017 um 12:05 Uhr
Reichstag in Berlin

Einleitung von Gero P. Weishaupt: Papst Benedikt XVI. hat am 22. September 2011 sich in seiner denkwĂŒrdigen Ansprache vor dem Deutschen Bundestag mit den Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaats auseinandergesetzt. Die Rede gilt als eine der bedeutendsten des Pontifikates Bendikts XVI. Grundlage des freiheitlichen Rechtsstates ist das Naturrecht, das im Wesen (Natur) des Menschen begrĂŒndet ist […]

Ehe und Familie im ideologischen Sperrfeuer von SPD und GrĂŒnen

Es geht vielen Politikern nicht darum, Ehe und Familie zu fördern, sondern sie eigentlich zu zerstören: SPD, GrĂŒne, Linke und inzwischen auch einige in der Union sind nĂ€mlich entschlossen, das Ehegesetz gleichgeschlechtlichen Paaren zu öffnen. Es kommentiert Mathias von Gersdorff.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. MĂ€rz 2017 um 14:11 Uhr
Mathias von Gersdorff

Kommentar von Mathias von Gersdorff: (kathnews/MvG). So wie die Zeichen stehen, wird ĂŒber Ehe und Familie aller Voraussicht nach bis zur Bundestagswahl heftig diskutiert werden. Dabei geht es vielen Politikern nicht darum, Ehe und Familie zu fördern, sondern sie eigentlich zu zerstören: SPD, GrĂŒne, Linke und inzwischen auch einige in der Union sind nĂ€mlich entschlossen, das […]

„Angriff auf die Ehe – Die inneren und Ă€ußeren Gegner der Kirche“

Eine Buchbesprechung von Hans Jakob BĂŒrger.
Erstellt von Hans Jakob BĂŒrger am 29. August 2016 um 23:04 Uhr

Im Zusammenhang mit der Diskussion um Ehe und Familie, wie sie sich etwa bei den beiden Bischofssynoden 2014 und 2015 sowie anschließend bei der Veröffentlichung der pĂ€pstlichen Schreibens „Amoris Laetitia“ 2016 entfaltet hat, sind in den letzten Jahren zahlreiche Artikel und BĂŒcher, die sich in irgendeiner Form mit diesem Thema beschĂ€ftigen, verfasst worden. Eines der […]

Schönborn: Amoris Laetitia ist „Akt des kirchlichen Lehramts“

Christoph Kardinal Schönborn sieht den Weg des Schreibens bereits bei Franziskus‘ VorgĂ€ngern Johannes Paul II. und Benedikt XVI. geebnet.
Erstellt von Radio Vatikan am 8. Juli 2016 um 18:16 Uhr
Kardinal Christoph von Schönborn

Wien (kathnews/RV). Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat den lehramtlichen Charakter des PĂ€pstlichen Schreibens „Amoris Laetitia“ hervorgehoben. In einem Interview mit der Jesuiten-Zeitschrift „CiviltĂ  Cattolica“, das in voller LĂ€nge am 23. Juli erscheint, betont der langjĂ€hrige Dogmatik-Professor Schönborn, die Exhortation im Anschluss an die Bischofssynode sei ein „Akt des kirchlichen Lehramtes“, aktualisiert im Kontext der […]

Bud Spencer: Schauspieler, katholischer Familienvater und Lebensrechtler

Er verstarb am vergangenen Montag - Sein letztes Wort war „Danke“.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 30. Juni 2016 um 08:27 Uhr
Kreuzigung Christi

Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, war ein glĂ€ubiger Katholik. Der 1929 in Neapel geborene Filmstar starb am vergangenen Montag im Alter von 86 Jahr en. Sein Sohn Giuseppe ĂŒberbrachte die Nachricht von seinem Tod: „Papa ist sanft von uns gegangen. Er hat nicht gelitten, wir waren alle bei ihm und sein letztes Wort […]

Amoris Laetitia: Vor einem Dilemma

Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre durch „Amoris laetitia" nicht geĂ€ndert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten - was das Lehramt anbelangt. Die EnttĂ€uschung darĂŒber wĂŒrde möglicherweise erklĂ€ren, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 16. Mai 2016 um 13:32 Uhr
Kardinal Lehmann

Kommentar von Mathias Gersdorff: In einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ – einem linksorientierten Blatt – stellt Kardinal Karl Lehmann enttĂ€uscht fest, dass „Amoris Laetitia“ in Deutschland auf recht verhaltene Resonanz stieß: „Wenn ich das öffentliche Echo auf das Papstschreiben „Amoris laetitia“ anschaue, stelle ich ein ganz schnelles Abflauen des Interesses fest. Gut, die medialen […]