Kirchenrecht

Erzbischöfliches Offizialat Köln erhält neue Leitung

Pfarrer Dr. Peter Fabritz wird neuer Offizial am Kölner Diözesangericht.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 8. September 2021 um 09:47 Uhr
Bildquelle: Kathnews

Bistum Essen/Erzbistum Köln (kathnews/Erzbistum Köln). Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat Pfarrer Dr. Peter Fabritz zum neuen Leiter des Kölner Diözesangerichts ernannt. Fabritz ĂĽbernimmt sein neues Amt am 1. Oktober, derzeit leitet er als Vizeoffizial die AuĂźenstelle Essen des Bischöflichen Offizialates MĂĽnster und ist Pfarrer der Propsteipfarrei St. Clemens in Oberhausen sowie Stadtdechant […]

Beschwerde ĂĽber Frankfurter Jesuiten bei der Glaubenskongregation

Initiative Dubium bittet Glaubenskongregation um Überprüfung häretischer Aussage des umstrittenen Frankurter Theologen Ansgar Wucherpfenning SJ in seinem jüngsten Buch. Auch vom DBK-Vorsitzender wird eine Stellungnahme erwartet.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 25. August 2021 um 18:38 Uhr
Petersdom

Frankfurt (kathnews). Der kirchlich umstrittene Frankfurter Jesuit Ansgar Wucherpfennig erklärt in seinem neuen Buch, wie die frĂĽhen Christen die Eucharistie gefeiert haben. Das berichte das Domradio Köln. Aufgabe der Glaubenskongregation Laut der Apostolischen Konstitution „Pastor Bonus“ ist es Aufgabe der Glaubenskongregation: „die Lehre ĂĽber Glaube und Sitten auf dem ganzen katholischen Erdkreis zu fördern und […]

Prof. Hoping spricht sich für Revision von „Traditionis Custodes“ aus

Kirchenrechtler: Wenn ständig von Vorschriften eines Gesetzes dispensiert wird, stellt sich die Frage nach dem Sinn des Gesetzes.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. Juli 2021 um 13:14 Uhr
Alte Messe in St. Leonhard, Leonberg i.d. Oberpfalz

Freiburg (kathnews). Wegen mancher WidersprĂĽche im umstrittenen Motu Proprio „Traditionis Custodes“, mit dem Papst Franziskus das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ seines Vorgängers erheblich eingeschränkt und damit die Feier der „tridentinischen Messe“ de facto erschwert hat, fordert der Freiburger Liturgieprofessor Helmut Hoping laut der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ eine Revision des Motu Proprio „Traditionis custodes“. Dieses […]

Bitte an den Papst um Aufhebung von „Traditionis Custodes“

Kathnews veröffentlicht einen Modellbrief für besorgte Gläubige.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 26. Juli 2021 um 19:44 Uhr
Petersdom

Wenn die Akzeptanz eines päpstlichen Gesetzes, das nicht auf göttlicher Offenbarung oder auf dem Naturrecht fuĂźt, fraglich ist, weil vorauszusehen ist, dass es sich fĂĽr das Wohl der Kirche als höchst schädlich erweisen wird, haben Bischöfe das Recht, beim Gesetzgeber eine Gegenvorstellung vorzulegen mit der Bitte um Aussetzung des schädlichen Gesetzes, um dessen Ă„nderung oder […]

Missbräuche karikieren und verfälschen die Liturgie

Die Instruktion „Redemptionis sacramentum“ von 2004. Von Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 24. Juli 2021 um 14:43 Uhr
Johannes Paul II.

„Wie Benedikt XVI. bedaure auch ich, dass ‚vielerorts die Liturgie nicht getreu nach den Vorschriften des neuen Missale gefeiert wird, sondern sogar als Erlaubnis oder gar Verpflichtung zur Kreativität verstanden wird, was oft zu Deformationen fĂĽhrt, die an der Grenze des Erträglichen liegen“, schreibt der Papst Franziskus in dem jĂĽngsten Motu Proprio „Traditionis custodes“. Schon […]

Rechnet der Apostolische Stuhl mit mehr Klagen aus Deutschland?

Der Papst ernannte drei deutsche Bischöfe zu Richtern der Apostolischen Signatur.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 2. Juli 2021 um 17:09 Uhr
Petersdom

Vatikan (kathnews). Die Apostolische Signatur ist das höchste Berufungs- und Verwaltungsgericht der Katholischen Kirche. Zugleich ĂĽbt sie Aufsicht ĂĽber die Gerichtsdisziplin in den einzelnen Diözesen der Weltkirche aus. Ein Novum: Drei deutsche Richter Vor einigen Tagen hat Papst Franziskus neue Richter fĂĽr das Höchste Gericht bestellt, darunter zur Ăśberraschung vieler drei aus Deutschland: Gerhard Kardinal […]

Sorge um die Einheit in der Katholischen Kirche in Deutschland

Gläubige haben ein neues Dubium an den Vatikan geschickt. Nuntius und Deutsche Bischofskonferenz sind informiert. Wortlaut des Dubium.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 8. Juni 2021 um 15:22 Uhr
Petersdom

Essen/Vatikan (kathnews). Vielen ist noch das Dubium an die Glaubenskongregation zur Frage nach der Erlaubtheit von Segnungen homosexueller Beziehungen in lebhafter Erinnerung. Der Vatikan verneinte diese Frage in einem Responsum und verbot solche Segnungen. Polarisierung in Deutschland hat Potenzial einer Kirchenspaltung In ihrer Sorge um die Einheit der Kirche in Deutschland haben Katholiken aus dem […]

Neues Strafrecht ist Beitrag zur Rechtskultur in der Kirche

Der Bamberger Erzbischof Schick äußerte sich grundsätzlich positiv zum neuen kirchlichen Strafrecht.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 3. Juni 2021 um 12:41 Uhr
Erzbischof Schick

Bamberg (kathnews). Papst Franziskus hat am 23. Mai dieses Jahres das viele Jahre vorbereitete neue Strafrecht promulgiert, das am 8. Dezember dieses Jahres in Kraft tritt. Am vergangenen Dienstag war es der Ă–ffentlichkeit vorgestellt worden. Der Erzbischof von Bamberg, Dr. Ludwig Schick, selber renommierter Kirchenrechtler und innerhalb der Bischofskonferenz zuletzt mit der Erarbeitung einer Strafgerichtsordnung […]

Neues Dubium im Vatikan vorgelegt

Liegt in Deutschland ein Schisma nach can. 751 vor? Mit dieser Frage haben sich besorgte Katholiken an den Vatikan gewendet.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. Juni 2021 um 21:01 Uhr
Petersdom

Vatikan (kathnews). Nach Angaben der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ haben Katholiken aus Deutschland ein sogenanntes Dubium an den Vatikan gerichtet. In Erinnerung ist noch das Dubium mit der Frage nach der Möglichkeit der Segnung homosexueller Beziehungen. Diesmal geht es ans Eingemachte, nämlich um die Frage, ob in Deutschland ein Schisma vorliegt. Besorgte kirchentreue Katholiken möchten […]

Nichtanwendung des Strafrechts ist Vernachlässigung des bischöflichen Hirtenamtes

Mit der Apostolischen Konstitution "Pascite gregem Dei" vom 23. Mai 2021 promulgierte Papst Franziskus das revidierte kanonische Strafrecht des Kirchlichen Gesetzbuches. Es tritt am 8. Dezember 2021 in Kraft.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 1. Juni 2021 um 12:40 Uhr
Petersdom

Vatikan (kathnews). Papst Franziskus hat heute durch den Präsidenten und den Sekretär des Päpstlichen Rates fĂĽr die Gesetzestexte in einer Pressekonferenz das bereits angekĂĽndigte neue kirchliche Strafrecht vorgestellt. Die entsprechende Apostolische Konstitution „Pascite gregem Dei“ vom 23. Mai 2021 mit den neuen Normen zum 6. Buch des Kirchlichen Gesetzbuches (CIC/1983) tritt am 8. Dezember 2021 […]

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu. Datenschutzerklärung