Sexualität

„Mit solchen Pseudosegnungen macht man den Leuten etwas vor“

Segnungen homosexueller Beziehungen sind nach can. 1371 eine Straftat und sollen von der kirchlichen Obrigkeit mit einer Strafe belegt werden. Interview mit dem Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. Mai 2021 um 22:27 Uhr
Hochzeitsbank

Für den 10. Mai 2021 haben rebellische Priester, Seelsorger und Seelsorgerinnen zu einem bundesweiten Aktionstag „Segnungsgottesdienste für Liebende“ aufgerufen, bei denen auch Personen, die in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben, gesegnet werden sollen. Unser Mitarbeiter, der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt, wurde dazu beim katholischen Internetportal CNA-Deutsch interviewt.  Dieses von Rudolf Gehrig geführte Interview erschien heute […]

Warum müssen Zölibatäre ein sexuelles Bekenntnis ablegen?

Ein Kommentar von Margarete Strauss zu den Äußerungen Lutterbachs.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 7. Mai 2021 um 15:40 Uhr

Am 5. Mai 2021 hat Hubertus Lutterbach, Professor für Christentums- und Kulturgeschichte an der Universität Duisburg-Essen und Priester in der Osnabrücker Pfarrgemeinde Heilig Kreuz, sich gegenüber dem epd zur Aktion #liebegewinnt geäußert, dem bundesweiten Aufruf, am 10. Mai in katholischen Pfarreien Segnungsfeiern für „Liebende“ abzuhalten. Lutterbach selbst gehört zu den Initiatoren der Aktion. Er stimmt […]

Gefahr einer deutschen Nationalkirche

Kardinal Woelki sprach in einem Interview für die Kölner Kirchenzeitung über seine Eindrücke von den Regionalkonferenzen des Synodalen Weges.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 17. September 2020 um 12:10 Uhr
Kardinal Woelki

Köln (kathnews).  Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sieht die Gefahr einer deutschen Nationalkirche, wenn das Ergebnis des Synodalen Weges „in die Spaltung hineinführt und damit aus der Kirche, aus der Communio mit der Gesamtkirche, heraus“. Das sagte er in der jüngsgten Ausgabe der Kirchenzeitung des Erzbistums Köln. Zum Ausstieg des Kölner Weihbischofs Dominik Schwaderlapp […]

Kölner Weihbischof Schwaderlapp steigt aus Synodalforum „Leben in gelingenden Beziehungen“ aus

Weihbischof Schwaderlapp: „(M)an (hat) sich im genannten Synodalforum für einen anderen Weg entschieden, der nicht der meine ist.“
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. Mai 2020 um 16:40 Uhr
Dr. Dominik Schwaderlapp

Frankfurt/Köln (kathnews). In einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ begründete der Kölner Weihbischof Dominik Schwaderlapp den Dissens mit dem Forum „Leben in gelingenden Beziehungen“ des Synodalen Weges wie folgt: „In meinen Augen ist die Kernfrage, an der sich auch die Diskussion entzündet, die Frage der Sinngehalte der Sexualität. Ich muss hier ein wenig […]

Rebellion gegen das universelle Lehramt

Bischof Bode als Verantwortlicher für Sexualmoral ist eine Rebellion gegen das universelle Lehramt der Kirche. Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 15. März 2019 um 13:26 Uhr
Petersdom

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff: Lingen (kathnews/MvG). Die Deutsche Bischofskonferenz hat bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Lingen ausgerechnet Bischof Franz-Josef Bode als Verantwortlichen für Fragen der Sexualmoral im Rahmen des angekündigten „Synodalen Wegs“ ernannt [Zum „Synodalen Weg“ wird in einem späteren Kommentar eingegangen]. Das Thema  Sexualität und Sexualmoral soll er zudem im Dialog mit dem „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ […]

Vom Mühlstein und dem Angesicht meines Vaters – Der Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche

Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 24. Februar 2019 um 09:17 Uhr
Skulptur

Jeder einzelne Fall des Kindesmissbrauchs, besonders des sexuellen, der pervers tief nicht nur den Körper verletzt, sondern in die Seele dringt, welchen katholische Bischöfe und Priester, Ordensmänner und –frauen begehen, ist einer zu viel. Freilich gilt die Unschuldsvermutung, doch jedem Verdacht muss nachgegangen, jede nachgewiesene Tat streng geahndet, jeder künftige Missbrauch mit allen Mitteln verhindert […]

Die Sexualmoral ist eine Vorgabe und keine Option – Der Fall Wucherpfennig

"Der Reformkatholizismus poltert ... seit Langem gegen die katholische Sexualmoral." Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 9. Oktober 2018 um 12:31 Uhr

Von Mathias von Gersdorff: Die kirchliche Sexualmoral ist recht einfach zu verstehen: Der Eheakt ist für Katholiken lediglich in einer gültig geschlossenen Ehe (zwischen Mann und Frau) ethisch einwandfrei. Dieser Akt soll generell neuem Leben geöffnet sein. Sämtliche Akte, Gedanken, Vorstellungen (mit voller Zustimmung, also mit bewusster Absicht) außerhalb dieses Kontexts, sind sündhaft. Die Sexualmoral […]

Kardinal Burke: Kirche aufgrund massiven Versagens einiger Bischöfe in sehr schwere Krise geraten

Gescheiterte Bischöfe müssen aus ihrem Amt entfernt werden.
Erstellt von Felizitas Küble am 19. August 2018 um 23:13 Uhr

Rom (kathnews/CF). Der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke erklärte, dass sich die katholische Kirche aufgrund des „massiven Versagens“ einiger Bischöfe in einer „sehr schweren Krise“ befindet, die das „Herz der Kirche trifft“. Die Skandale um sexuellen Missbrauch und Vertuschung durch Priester und Bischöfe seien „ein schwerer Vertrauensverlust in unsere Hirten“, sagte der 70-jährige Würdenträger weiter […]

Papst Franziskus: Familie basiert auf Gemeinschaft von Mann und Frau

Papst schließt homosexuelle Paare aus dem Begriff "Familie" aus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 16. Juni 2018 um 19:10 Uhr
Papst Franziskus

Vatikan (kathnews/RP-online). Für Papst Franziskus kann eine Familie nur aus Mann und Frau bestehen, heißt es bei RP-online. Die Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Mann und Frau. Damit schloss der Papst homosexuelle Paare aus der Definition von Familie aus. Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

Weshalb wir Lebensschützer keine ärztliche Werbung für Abtreibung wollen

Eine Stellungnahme zur SPIEGEL-Kolumne von Margarete Stokowski: „Zellen schützen, Frauen quälen“. Von Dennis Riehle.
Erstellt von Felizitas Küble am 1. März 2018 um 08:54 Uhr
Menschlicher Embryo

Menschen, die sich gegen die Abtreibung und damit gegen das Töten eines heranwachsenden Kindes stellen, „quälen Frauen“? Welches Weltbild steckt hinter solch einer Aussage, die in ihrer Absurdität kaum zu überbieten ist? Denn in einer Ideologie, die den Körper der Frau über alles stellt – und dabei vergisst, dass darin oftmals ein neues Leben heranreift, […]

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