Christus
âEin barmherziger und gnĂ€diger Gott“
»Nachdem Israel gesĂŒndigt und sich so von Gott abgewandt hat, um das goldene Kalb anzubeten [Vgl. Ex 32.], hört Gott auf die FĂŒrbitte des Mose und nimmt es auf sich, mit seinem untreuen Volk mitzuziehen. So zeigt er seine Liebe [Vgl. Ex 33,12-17.]. Als Mose darum bittet, seine Herrlichkeit schauen zu dĂŒrfen, antwortet ihm Gott: […]
Nach Gewissen handeln heiĂt, Willen Gottes tun
Vatikan (kathnews/RV). Vor ĂŒber 90.000 Pilgern und Besuchern auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus unter dem Beifall daran erinnert, dass sein VorgĂ€nger Benedikt XVI. die GlĂ€ubigen âein groĂes, wunderbares Beispielâ gegeben habe, âals der Herr ihn im Gebet verstehen lassen hatâ, welchen Schritt er machen mĂŒsse. Benedikt sei mit groĂem Sinn fĂŒr Unterscheidung und Mut […]
Bischof Voderholzer weihte 12 MĂ€nner zu Priestern
Regensburg (kathnews/CF). In der Wolfgangswoche feiert die Diözese Regensburg jĂ€hrlich ihren Bistumspatron. Höhepunkt der festlichen Woche ist die Feier der Priesterweihe im Regensburger Dom St. Peter. Am Samstag, dem Fest âPeter und Paulâ, spendete Bischof Rudolf Voderholzer 12 MĂ€nnern das heilige Sakrament der Priesterweihe. âEine wahrhaft apostolische Zahlâ, so der Regensburger Oberhirte in seinen BegrĂŒĂungsworten. […]
âMit Christus BrĂŒcken bauen!â
Regensburg (kathnews/CF). Bei strahlendem Sonnenschein stellte gestern Vormittag Bischof Rudolf Voderholzer zusammen mit Dr. Stefan Vesper vom Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) am Regensburger Haidplatz die Werbekampagne fĂŒr den Katholikentag 2014 in Regensburg vor. Idee und Design stammen von der Essener Werbeagentur BJS. Innerhalb eines Kreativwettbewerbs hatten sich ZdK und das gastgebende Bistum Regensburg einstimmig […]
Was bedeutet âChristus“?
»âChristus“ ist das griechische Wort fĂŒr den hebrĂ€ischen Ausdruck âMessias“, der âGesalbter“ bedeutet. Zum Eigennamen Jesu wird es deshalb, weil Jesus die göttliche Sendung, die âChristus“ bedeutet, vollkommen erfĂŒllt. In Israel wurden nĂ€mlich im Namen Gottes die Menschen gesalbt, die vom Herrn fĂŒr eine erhaltene Sendung geweiht wurden. Das war bei den Königen der Fall […]
Absurde Welten: ein katholischer Theologe leugnet das ABC des Christentums
Bei Prof. Magnus Striet stapeln sich die Irrlehren. In der âMĂŒnsterlĂ€ndischen Volkszeitungâ (MV) aus Rheine wurde am Montag, den 13. Mai 2013, ein ausfĂŒhrlicher Leserbrief von Felizitas KĂŒble veröffentlicht, der sich auf einen MV-Tagungsbericht vom 3. Mai bezieht. Felizitas KĂŒble befaĂt sich in ihrer Zuschrift kritisch mit den HĂ€resien von Prof. Dr. Magnus Striet, einem […]
Ohne Erinnerung werden wir Götzendiener
Vatikan (kathnews/RV). Es ist der Heilige Geist, der den Christen die Erinnerung an ihre Geschichte und die Gnade Gottes ermöglicht. Ohne diese Erinnerung, so Papst Franziskus bei seiner Morgenmesse an diesem Montag im vatikanischen GĂ€stehaus Santa Marta, riskiere der Christ, zu einem Götzendiener zu werden. Bei der Messfeier waren dieses Mal Angestellte von Radio Vatikan […]
Das Herz unseres Königs
»Jesus ist der König der Könige. Sein Reich ist nicht von dieser Welt. âGott ist die Liebe (1 Joh 4,8) und das Reich Gottes ist seine Liebe, sein Herz. âChristus muss herrschen!“ (1 Kor 15,25). Die Liebe des göttlichen Herzens muss die Herzen aller Menschen erfĂŒllen, alle Menschen mĂŒssen die Liebe des göttlichen Herzens anerkennen, […]
Vatikanum II: Keine Kollektivschuld der Juden am Kreuztod Christi
Einleitung von Gero P. Weishaupt: Verwurzelung der Kirche im Judentum Artikel 4  der ErklĂ€rung Nostra aetate, einer der drei ErklĂ€rungen des Zweiten Vatikanischen Konzils als Ausdruck und Organ des höchsten authentischen Lehramtes der Kirche, ist den Juden gewidmet. Sie stehen von allen Religionen dem Christentum am nĂ€chsten. Es geht den KonzilsvĂ€tern u. a. darum, die Verwandtschaft […]
Vatikanum II. ĂŒber das Letzte Abendmahl
„Unser Erlöser hat beim Letzten Abendmahl in der Nacht, da er ĂŒberliefert wurde, das eucharistische Opfer seines Leibes und Blutes eingesetzt, um dadurch das Opfer des Kreuzes durch die Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und so der Kirche, seiner geliebten Braut, eine GedĂ€chtnisfeier seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen: das Sakrament […]
















