Heiliger Geist

Wie ein Sauerteig wirkt das Evangelium

Predigt von Hw. Prof. Dr. theol. habil. Josef Spindelböck.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 11. August 2019 um 20:23 Uhr
Schafherde

Liebe BrĂŒder und Schwestern im Herrn! „FĂŒrchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“ (Lk 12,32). Mit diesen Worten wendet sich unser Herr Jesus Christus im heutigen Evangelium nach Lukas an seine JĂŒnger. Wenn wir es im Zusammenhang der damaligen Zeit verstehen, so begreifen wir, dass diese […]

Papst Paul VI. – Credo des Gottesvolkes: Die Kirche ist der mystische Leib Christi

Die Kirche nimmt "in der Zeit Gestalt" an "durch die Sakramente, die aus göttlichen FĂŒlle Christi hervorgehen. Durch sie haben die Glieder der Kirche Anteil am Geheimnis Seines Todes und Seiner Auferstehung in der Gnade des Heiligen Geistes, der Leben und Tun verleiht."
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 6. August 2018 um 14:17 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Vor 50 Jahren verkĂŒndete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemĂŒht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu ĂŒberwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefĂ€hrden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in KontinuitĂ€t“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

Paul VI.: Der Heilige Geist, vom Sohn gesandt

Vor 50 Jahren verkĂŒndete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 15. Juli 2018 um 12:40 Uhr

Vor 50 Jahren verkĂŒndete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemĂŒht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu ĂŒberwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefĂ€hrden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in KontinuitĂ€t“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

Spiritus Domini – Der Geist des Herrn erfĂŒllt den Erdkreis

Mystagogische EinfĂŒhrung und Homilie zum Pfingstsonntag B (20.05.2018) in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus. Schrifttexte: L1: Apg 2,1-11; L2: 1 Kor 12,3b-7.12-13 oder Gal 5,16-25; Ev: Joh 20,19-23 oder 15,26-27; 16,12-15.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2018 um 13:47 Uhr

Eine mystagogische EinfĂŒhrung soll mit ganz wenigen Worten (brevissimis verbis) die GlĂ€ubigen unter BerĂŒcksichtigung der liturgischen Texte des Sonn- und Festtages in das Geheimnis der Feier einfĂŒhren. Sie ist also keine EinfĂŒhrung in die biblischen Texte des Tages, sondern eine EinfĂŒhrung in das zu feiernde Geheimnis. In der Homilie werden aus den heiligen Texten, d.h. […]

Das Pfingstgeheimnis erfĂŒllt sich in uns

Homilie des heiligen Augustinus zum Evangelium des Pfingstsonntages (Lesejahr A). Text: Sermo 271: PL 38, 1245-1246. Übersetzung: Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 3. Juni 2017 um 17:00 Uhr

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Jo 20, 19-23) In jener Zeit sprach Jesus zu seinen JĂŒngern: 19 Am Abend des ersten Tages der Woche, als die JĂŒnger aus Furcht vor den Juden die TĂŒren verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! 20 Nach diesen Worten […]

Die WĂŒrde der Vernunft

Vatikanum II: "Die Vernunft ist ... nicht auf die bloßen PhĂ€nomene eingeengt, sondern vermag geistig-tiefere Strukturen der Wirklichkeit mit wahrer Sicherheit zu erreichen, wenn sie auch infolge der SĂŒnde zum Teil verdunkelt und geschwĂ€cht ist."
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 22. Mai 2017 um 10:08 Uhr
Vaticanum II, Konzilseröffnung

Viele reden ĂŒber das Zweite Vatikanische Konzil, ohne die Texte je gelesen zu haben. Kathnews prĂ€sentiert eine BlĂŒtenlese und lĂ€sst die Texte selber reden. Ohne Kommentar bzw. ErlĂ€uterung. Es folgt ein Text aus Gaudium et spes 15. GrĂ¶ĂŸe und Grenze der menschlichen Vernunft In Teilnahme am Licht des göttlichen Geistes urteilt der Mensch richtig, daß […]

Benedictus sit – Gepriesen sei der dreienige Gott

Modell einer mystagogischen EinfĂŒhrung in die Liturgie des Dreifaltigkeitssonntages nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 22. Mai 2016 um 06:55 Uhr
Dreifaltigkeit

Am Sonntag nach Pfingsten preist die Kirche in besonderer Weise den „dreieinigen Gott“, den „Vater“, „sein(en) eingeborenen Sohn und“ den „Heilige(n) Geist. Gott „hat uns sein Erbarmen geschenkt“ (Eröffnungsvers) durch die Sendung seines Sohnes in die Welt und sein Heilswirken an uns Menschen. Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes am Pfingsttag hat Gott sein Heilswerk […]

Heilige Dreifaltigkeit – Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂŒr die Einheit der ganzen Schrift, fĂŒr die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und GlĂ€ubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische SpiritualitĂ€t im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. Mai 2016 um 20:34 Uhr
Dreifaltigkeit

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen vom Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂŒr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung). Aus der heiligen Schrift Spr 8,  22-31 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren. […]

Spiritus Domini – Der Geist des Herrn erfĂŒllt den Erdkreis

Modell einer mystagogischen EinfĂŒhrung in die Liturgie von Pfingstsonntag nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. Mai 2016 um 09:51 Uhr

FĂŒnfzig Tage nach Ostern vollendet Gott in der Liturgie der Kirche das österliche Heilswerk (PrĂ€fation) und sendet am heutigen Pfingstsonntag seinen Geist auf uns herab. Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes ĂŒber die Apostel trat die Kirche in Erscheinung. Seitdem ist sie der neue Lebensraum des auferstandenen und verherrlichten Christus. In der Liturgie der Kirche […]

Am Pfingsttag wurde die Kirche der Welt offenbar

Heilige Schrift und Glaube der Kirche. Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂŒr die Einheit der ganzen Schrift, fĂŒr die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und GlĂ€ubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische SpiritualitĂ€t im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. Mai 2016 um 09:42 Uhr

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen von Pfingsten in der sog. ordentlichen Form des  Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂŒr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung). Aus der heiligen Schrift Apg 2, 1-11 Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfĂŒllt und begannen zu reden. […]