Medizin

Gendertheorie – Eine Ideologie ignoriert philosophisch-anthropologische und naturwissenschaftliche Erkenntnisse

„Gender“ ist ein allgegenwärtiger Begriff. Von „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ über „drittes Geschlecht“ bis hin zu „intersexuellen Toiletten in öffentlichen Gebäuden“ wird so ziemlich alles unter diesen Begriff verpackt. Biologische Grundwahrheiten zu leugnen, führt eben gerade nicht zu Toleranz, sondern zu Verdrängung, Vorurteilen und Diskriminierung betroffener Menschen. Doch was hat es mit Gender genau auf sich? Ein Beitrag von Ramon Rodriguez (f1rstlife).
Erstellt von kathnews-Redaktion am 18. November 2017 um 11:31 Uhr
Bildquelle: Kathnews

Von Ramon Rodriguez: (kathnews/f1rstlife). Vor einiger Zeit sorgte ein Plakat an den ToilettentĂĽren der Universität Regensburg fĂĽr reichlich Diskussionen. An Herrentoiletten wurde ein Blatt befestigt, auf dem stand, dass diese Toilette nun eine „Unisex-Toilette sei“, die fĂĽr „Personen aller Geschlechter offen“ stĂĽnde. Wer hinter dieser Aktion steckte, welche vorgab, eine offizielle MaĂźnahme der Universität zu […]

Todeslogik – Folgt der Pränataldiagnostik die postnatale Abtreibung?

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 20. August 2016 um 09:28 Uhr
Menschlicher Embryo

Das Gremium der Selbstverwaltung von Ă„rzten und Kassen, „Gemeinsame Bundesauschuss“, erwägt zur Zeit, ob ein Bluttest, mit dem bei schwangeren Frauen festgestellt werden kann, ob ihr ungeborenes Baby mit Trisomie 13, 18 oder 21 (Down Syndrom) auf die Welt kommen wird, von den Krankenkassen bezahlt werden sollen. FĂĽr diese MaĂźnahme spricht sich unter anderen der […]

150 Lebensrechtler protestieren gegen Stapfs Abtreibungsklinik

SchlieĂźung der Einrichtung gefordert.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 3. Juli 2016 um 15:57 Uhr
Embryo

MĂĽnchen (kathnews/idea/CF). Rund 150 Lebensrechtler haben am 1. Juli vor der Abtreibungsklinik des Arztes Friedrich Stapf in MĂĽnchen-Freiham demonstriert. Sie forderten die SchlieĂźung der Einrichtung. AuĂźerdem kritisierten sie scharf, dass der MĂĽnchner CSU-Schatzmeister und Immobilienunternehmer Hans Hammer dem Mediziner die Räumlichkeiten vermietet hat. Zu der Kundgebung „Echte Hilfe fĂĽr MĂĽtter und Kinder – Zukunft statt […]

Forschung braucht ethische Reflexion

Medizinische Experten und Theologen beraten ĂĽber Regenerative Medizin.
Erstellt von Radio Vatikan am 3. Mai 2016 um 08:44 Uhr
Embryo

Vatikan (kathnews/RV). Regenerative Medizin braucht gute Forschung, aber auch eine ethische Reflexion. Darauf hat Papst Franziskus an diesem Freitag hingewiesen, er empfingt die Teilnehmer eines Kongresses zum Thema, der vom Päpstlichen Kulturrat veranstaltet wird. Der Rat unter Kardinal Gianfranco Ravasi hat fĂĽr drei Tage medizinische Experten und Theologen dazu einladen, ĂĽber die sogenannte Regenerative Medizin […]

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Katholischer Apotheker verweigert „Pille danach” und wirbt für Kindersegen

Lob von der Erzdiözese Berlin.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 14. April 2016 um 10:47 Uhr
Embryo

Berlin (kathnews/CF/JF). Der Berliner Apotheker Andreas Kersten setzt sich auf unkonventionelle Weise fĂĽr das Kinderkriegen ein – und bringt damit Linksextremisten zur WeiĂźglut. In seiner Apotheke in Berlin-Neukölln legt er laut Bild-Zeitung jeder Kondompackung einen „Beipackzettel“ mit folgendem Inhalt bei: Bitte werben Sie fĂĽr einen verantwortungsvollen Umgang mit VerhĂĽtungsmitteln: Setzen Sie sich ein fĂĽr eine […]

Eine kritische Anfrage an die „moderne“ Gesellschaft

Wie geht die Gesellschaft mit den schwächsten Mitgliedern um?
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. März 2016 um 09:45 Uhr
Embryo

Von Markus Lederer: Die heutige Gesellschaft profiliert sich gegenĂĽber vergangenen Zeiten, Mentalitäten so stark, wie dies noch nie vorgekommen ist. Die Devise lautet: Das Altmodische, das Verstockte, das Intolerante wurde ĂĽberwunden; so wurde errichtet unsere tolerante, moderne SpaĂźgesellschaft. Doch hält diese „moderne“ Gesellschaft, was sie verspricht? Ist sie wirklich so viel besser, als die „alten“ […]

Steigende Akzeptanz von Euthanasie bei niederländischen Ärzten

Sollte Euthanasie gesetzlich auch nur geringfügig erlaubt werden, würde dies zu einem raschen Kultur- und Mentalitätswandel führen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 4. Mai 2015 um 11:16 Uhr
Marsch fĂĽr das Leben

Von Mathias von Gersdorff: Laut Informationen von Lifesitenews, wĂĽrden 52 Prozent der niederländischen Ă„rzte, die auf Euthanasie spezialisiert sind, auch Patienten mit Demenz töten. Das ergab eine Umfrage bei 547 Ă„rzten, die Mitglieder des sog. „Support Consultation Euthanasia Network Netherlands (SCEN)“ (Deutsch: Beratungsnetzwerk fĂĽr Euthanasie) sind. Diese Ă„rzte werden angefragt, wenn der Hausarzt nicht weiĂź, ob […]

Patientenautonomie: Bischof Voderholzer für eine „Kultur des Wohlwollens”

Vortrag im Krankenhauses der Barmherzigen BrĂĽder in Regensburg.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 18. Oktober 2014 um 13:32 Uhr
Dom zu Regensburg

Regensburg (kathnews/CF/Bistum Regensburg). Am vergangenen Mittwoch sprach Bischof Rudolf Voderholzer ĂĽber die Bedeutung der Selbstbestimmung von Patienten – einem SchlĂĽsselprinzip der modernen Medizin. Der Vortrag fand im Rahmen der „Regensburger Gespräche zur Medizinethik” im GroĂźen Hörsaal des Krankenhauses der Barmherzigen BrĂĽder in Regensburg statt. Was bedeutet „wahre” Patientenautonomie und was sind ihre Voraussetzungen? Wo muss […]

Gegen aktive Sterbehilfe und Beihilfe zur Selbsttötung

Katholische Frauengemeinschaft fĂĽr den Ausbau von Palliativmedizin.
Erstellt von Katholische Nachrichten-Agentur am 21. Juni 2014 um 08:58 Uhr
Kreuzigung Christi

Mainz (kathnews/KNA). FĂĽr einen Ausbau von Palliativmedizin und Hospizarbeit hat sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ausgesprochen. Zwar gebe es die rechtlichen Rahmenbedingungen fĂĽr eine gute Begleitung und fĂĽr wirksame Schmerzbehandlung von Sterbenden, in der Praxis stĂĽnden aber nicht genĂĽgend geschulte Mediziner und Pflegekräfte sowie Einrichtungen zur VerfĂĽgung, kritisierte die kfd-Vorsitzende Maria Theresia Opladen am […]

Charismatische Verblendung fĂĽhrt zum Tod zweier Kinder – Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung

Eltern lehnten medizinische Behandlung ab.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 24. Februar 2014 um 10:48 Uhr
Kreuzigung Christi

Philadelphia (kathnews/CF/idea). Ein pfingstlerisch orientiertes Ehepaar in den USA hat zwei seiner Kinder sterben lassen; die Eltern glaubten an eine ĂĽbernatĂĽrliche Heilung und lehnten eine medizinische Behandlung ab. Jetzt wurden Catherine und Herbert Schaible von einem Gericht in Philadelphia zu dreieinhalb Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Sie standen bereits unter Bewährung, weil im Jahr […]