Lehre der Kirche

Wer die BĂŒcher von Anselm GrĂŒn liest, braucht Unterscheidungsvermögen

AnlĂ€sslich des 75. Geburtstages von Pater Anselm GrĂŒn stellt die Theologin Barbara StĂŒhlmeyer in einem Beitrag in „Die Tagespost“ auch kritische Anfragen an den Bestsellerautor.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. Januar 2020 um 13:57 Uhr
Skulptur

Am vergangenen 14. Januar vollendete der bekannte Benediktinerpater Anselm GrĂŒn sein 75. Lebensjahr. Die  Theologin Barbara StĂŒhlmeyer wĂŒrdigt einerseits dessen GespĂŒr  fĂŒr die Fragen der Zeit und fĂŒr das, was die Menschen heute bewegt. „Die Mischung aus niedrigschwelligem psychotherapeutischem Handwerkszeug und Themen, die spirituell Suchende ansprechen, wurde zum Erfolgsrezept des Benediktiners, dessen BĂŒcher weltweit bislang […]

Konfessionsverschiedene Ehe ist keine „schwere Notlage“

Trierer Kirchenrechtler Christoph Ohly erinnert an die bisherige Interpretation der Kirche.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 12. Januar 2020 um 12:58 Uhr
Kelch

Trier (kathnews). Vor dem Hintergrund des Kommunionstreites hat der Trierer Kirchenrechtler Prof. Dr. Christoph Ohly in einem Beitrag der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ erneut an den Gehorsam gegenĂŒber der Lehre in der Pastoral erinnert und dazu ermutigt, auf die Lehre der Kirche hinzuhören. In dem Zusammenhang erinnerte der Kirchenrechtler auch an die verschiedenen Auslegungen einer […]

Ausschluss von Frauen zum Priestertum ist endgĂŒltige und unfehlbare Lehre

In der Erkenntnis der geoffenbarten Wahrheit gibt es keinen Regress (RĂŒckschritt), sondern nur einen Progress (Fortschritt). Der nĂ€chste Schritt wĂ€re eine Dogmatisierung.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 1. Mai 2019 um 10:22 Uhr
Priesterkragen

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) hat erneut die Forderung nach der Weihe von Frauen – auch der Priesterweihe – erhoben (siehe Vatican News). Die Priesterweihe von Frauen wurde von Papst Johannes Paul II. endgĂŒltig ausgeschlossen. Die Lehre sei vom pĂ€pstlichen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden. GemĂ€ĂŸ der einhelligen Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils ĂŒber die […]

Katholisch in Zeiten der „Homo-Ehe“: Die Verteidigung der Sexualmoral war zu allen Zeiten schwer

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 9. Juli 2017 um 09:20 Uhr
Mathias von Gersdorff

Keuschheit und Reinheit: Wer diese Tugenden heutzutage verteidigt, kann nicht davon ausgehen, dass er viel Beifall ernten wird. Es werden sogar Gesetze erlassen, die genau das Gegenteil begĂŒnstigen: Die Unzucht. Und wer das kritisiert, gerĂ€t schnell in den Verdacht, „diskriminieren“ zu wollen. Auch dagegen gibt es inzwischen Gesetze. Wir leben sogar in einer Zeit, in […]

Die deutschen Bischöfe zur Ehe: Es Àndert sich nichts, es Àndert sich alles

Peter Winnemöller kommentiert das jĂŒngste Schreiben der deutschen Bischöfe zur Ehepastoral nach "Amoris laetitia".
Erstellt von kathnews-Redaktion am 3. Februar 2017 um 13:37 Uhr

Kommentar von Peter Winnemöller: (kathnews/Germanz). Die deutschen Bischöfe haben am Mittwoch dieser Woche ihr Schreiben zu Amoris Laetitia veröffentlicht. Das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus hatte seit seinem Erscheinen fĂŒr viele Diskussionen gesorgt. Insbesondere die Frage, ob geschiedene Katholiken, die zivil erneut geheiratet haben, die Kommunion empfangen können, sorgte fĂŒr zahlreiche Kontroversen. Das Schreiben aus […]

Benedikt XVI.: Der Papst ist nicht Herrscher, sondern oberster Diener des Glaubens

Nicht die Religion dem Menschen anpassen, sondern den Mensch der Religion.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 29. Dezember 2016 um 10:44 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Die Kirche Christi ist nicht auf menschlicher WillkĂŒr aufgebaut, auch nicht auf EigenmĂ€chtigkeiten von Bischöfen oder PĂ€psten, sondern sie beruht auf der Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Bund, besonders auf der Botschaft Jesu. Unsere christliche Heilslehre wird in der Bibel und der apostolischen Tradition der Kirche bezeugt. Christus hat seinen Aposteln priesterliche Vollmachten verliehen, […]

Der Glaube muss im Mittelpunkt stehen

Erfahrungsbericht eines Studenten der katholischen Theologie.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 17. August 2016 um 10:04 Uhr

Von Markus Lederer: Ich studiere bereits im 9. Fachsemester Katholische Theologie und Germanistik an der UniversitĂ€t zu WĂŒrzburg. Voraussichtlich so Gott dies will, werde ich mein Studium im FrĂŒhjahr nĂ€chsten Jahres abschließen. Nun am Ende des Studiums angelangt, ist es Zeit fĂŒr eine kurze Zusammenfassung meiner EindrĂŒcke, meiner Erlebnisse. Im Wintersemester 2012/13 begann das Studium […]

„Amoris Laetitia“ und die Teilnahme an den Sakramenten

Die eine Fußnote und die Praxis im internen Forum. Weihbischof von Haarlem-Amsterdam Ă€ußert sich zu „Amoris Laetitia".
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Mai 2016 um 22:53 Uhr
Petersdom

Einleitung von Gero P. Weishaupt: Nach den KardinĂ€len Gehard Ludwig MĂŒller (Rom) und Wim Eijck (Utrecht), den Moraltheologen Dr. Lambert Hendriks (Roermond) und Prof. Dr. Josef Spindelböck (St. Pölten) sowie den Kirchenrechtlern Dr. Markus Graulich (Rom) und Dr. Gero P. Weishaupt (Aachen) hat nun erneut ein Bischof die KontinuitĂ€t des nachsynodalen Schreibens „Amoris Laetitia“ von […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche – 7. Sonntag der Osterzeit

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂŒr die Einheit der ganzen Schrift, fĂŒr die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und GlĂ€ubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische SpiritualitĂ€t im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Mai 2016 um 14:11 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen des 7. Sonntag der Osterzeit in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂŒr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung). Aus der heiligen Schrift Apg 7, 55-60 Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur […]

Christi Himmelfahrt – Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂŒr die Einheit der ganzen Schrift, fĂŒr die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und GlĂ€ubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische SpiritualitĂ€t im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 4. Mai 2016 um 19:00 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen des Hochfestes Christi Himmelfahrt in der sog. ordentlichen Form des  Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂŒr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).  Aus der heiligen Schrift Apg 1, 1-11 Dieser Jesus, der in den Himmel aufgenommen wurde, wird […]