Lehre der Kirche

Christi Himmelfahrt – Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 4. Mai 2016 um 19:00 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen des Hochfestes Christi Himmelfahrt in der sog. ordentlichen Form des  Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂĽr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).  Aus der heiligen Schrift Apg 1, 1-11 Dieser Jesus, der in den Himmel aufgenommen wurde, wird […]

„Ein Bruch mit der Lehrtradition“

Robert Spaemann über Amoris Laetitia: „Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. …. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten. … Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. April 2016 um 14:03 Uhr
Papst Franziskus

Von Anian Christoph Wimmer (zuvor veröffentlicht bei CNA Deutsch) Rom/Stuttgart (kathnews/CNA Deutsch). Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äuĂźert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart […]

„Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

Authentische und damit bindende Interpretation von "Amoris laetitia" erforderlich.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 26. April 2016 um 21:46 Uhr
Weihbischof Athanasius Schneider

Die Kathnews-Redaktion erreichte heute eine Stellungnahme von Weihbischof Athanasius Schneider zum jĂĽngsten nachsynodalen Schreiben „Amoris laeitita“ von Papst Franziskus. Der Weihbischof bittet darin unseren Heiligen Vater wegen der zum Teil widersprĂĽchlichen Interpretationen im Volk Gottes u.a. um eine authentische Interpretation des päpstlichen Lehrschreibens. Kathnews veröffentlicht diese Stellungnahme ungekĂĽrzt: Von Weihbischof Athanasius Schneider Das Paradox der […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

„Bei der Ausübung des Hirtenamtes soll dem Bischof der gute Hirt als Vorbild und „Gestalt" dienen. Die Gläubigen aber müssen dem Bischof anhangen wie die Kirche Jesus Christus und wie Jesus Christus dem Vater" (KKK 896).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 15. April 2016 um 09:35 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂĽr die Einheit der ganzen Schrift, fĂĽr die lebendige Ăśberlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben […]

Hermeneutischer Grundsatz zum Verstehen von „Amoris laetitia“

Die in den FuĂźnoten des nachsynodalen Schreibens zitierten Texte des Lehramtes unbedingt mitlesen. Nur so vesteht man die Intention von Papst Franziksus: das was er will und das was er nicht will.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 13. April 2016 um 21:14 Uhr
Petersplatz mit Gero P. Weishaupt

Das nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ ist kein dogmatischer oder kirchenrechtlicher Text, sondern ein pastorales Scheiben des Papstes ĂĽber Ehe und Familie. Dies bestimmt seine Sprache. Pastorale Sprache hat den Nachteil, dass sie fĂĽr verschiedene Interpretationen offen ist, die nicht der Absicht des Autors entsprechen. Darum sind Grundsätze der Hermeneutik zu beachten. Ein zentraler Grundsatz besagt, […]

Amoris Laetitia, die „wiederverheirateten Geschiedenen“ und die Laien

"Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion fĂĽr wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?"
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 11. April 2016 um 21:34 Uhr

Kommentar von Mathias von Gersdorff: Ob und unter welchen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dĂĽrfen, war die am meisten diskutierte Frage im Vorfeld der Synoden in den Jahren 2014 und 2015. Mit Spannung erwartete die interessierte Ă–ffentlichkeit, was das nachsynodale Dokument des Papstes dazu schreiben wĂĽrde. Dieses wurde am 8. April 2016 veröffentlicht und […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. April 2016 um 23:29 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen des dritten Ostersonntages in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂĽr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung). Aus der heiligen Schrift Apg 5, 27b-32.40b-41 Zeugen der Ereignisse sind wir und der Heilige Geist Offb 5, […]

Im Jahr 1940 – 21 kirchliche Eheannullierungen

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 29. März 2016 um 07:50 Uhr
Hochzeitsbank

Der „Legionario“ war seit den 1930er Jahren die offiziöse Zeitung des Erzbistums SĂŁo Paulo in Brasilien. Diese Zeitung hatte aber nationale Verbreitung und zum Teil internationalen Einfluss. Leiter des Legionarios war der katholische Journalist und Aktivist Plinio CorrĂŞa de Oliveira. Viele seiner Artikel des Legionarios können heute im Internet gelesen werden. Sie zeigen, welch hohes […]

Jesus Christus – Heiland und König

Vorstellung zweier BĂĽcher von Hans Jakob BĂĽrger.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 10. Januar 2016 um 10:48 Uhr
Christus König

Eines der jĂĽngeren Feste der römisch-katholischen Kirche ist das Christkönigsfest. Erst 1925 wurde es von Papst Pius XI. dem universalen Kalender eingefĂĽgt, und zwar am letzten Sonntag im Oktober. Zur BegrĂĽndung schrieb er in „Quas Primas“, seiner Enzyklika ĂĽber das König Christi: „Damit nun all diese ĂĽberaus erwĂĽnschten Wohltaten in reichlicherem MaĂźe uns zuteilwerden und […]

„Die Schönheit der Sexualität retten!“

„Theologie des Leibes“ des heiligen Papst Johannes Paul II. kann als eine Art Medizin gegen diese modernen Auswüchse gesehen werden.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 4. Januar 2016 um 09:18 Uhr
Papst Johannes Paul II.

Von Markus Lederer: Wird die menschliche Sexualität eigentlich noch konkret als etwas Schönes erfahrbar oder ist die menschliche Sexualität entweder an Zwang, Trieb, schlechten Erfahrungen oder Missbrauch geknĂĽpft. Zumeist stehen die ersten konkreten Erfahrungen von Jugendlichen in Zusammenhang mit der „ersten groĂźen Liebe“, der „netten Urlaubsbekanntschaft etwa in Lloret de Mare“ oder einen anonymen Discotanzpartner, […]