Christus

Heilige Dreifaltigkeit – Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. Mai 2016 um 20:34 Uhr
Dreifaltigkeit

Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen vom Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation fĂĽr den Gottesdienst und die Sakramentenordnung). Aus der heiligen Schrift Spr 8,  22-31 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren. […]

Christus wurde Mensch, damit wir vergöttlicht werden

Papst Benedikt XVI. ĂĽber den heiligen Kirchenvater Athanasius.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 1. Mai 2016 um 20:05 Uhr

Im Zeitraum vom 7. März 2007 und dem 27. Februar 2008 hielt Papst Benedikt XVI. in Rahmen seiner wöchentlichen Mittwochsaudienzen in Rom insgesamt 36 Katechesen ĂĽber Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer, beginnend von Clemens von Rom bis zu Augustinus von Hippo. Kathnews setzt seine Reihe ĂĽber „Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer“ […]

Misericordia Domini – 4. Sonntag der Osterzeit

Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom vierten Sonntag der Osterzeit nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 16. April 2016 um 14:23 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Der vierte Sonntag der Osterzeit ist in der sog. ordentlichen Ausdrucksform des Römischen Ritus der Sonntag des guten Hirten. Christus hat durch sein Blut am Kreuz uns, seine Herde, erkauft. Wie der Hirte sein Leben gibt fĂĽr die Schafe, so hat Christus am Kreuz sein Leben fĂĽr uns hingegeben und durch seine Auferstehung uns geeint. In […]

Jesus als tröstende Kraft für die Menschheit

Papst erteilt österlichen Segen „Urbi et Orbi".
Erstellt von Radio Vatikan am 27. März 2016 um 13:25 Uhr
Petersdom

Vatikan (kathnews/RV). Im Angesicht von Terror und Krisen auf der Welt spendet Jesus Christus mit seiner Auferstehung Trost und Hoffnung. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Osterbotschaft an diesem Ostersonntag vor rund 80.000 Gläubigen auf dem Petersplatz. Jesus selbst habe mit seiner Auferstehung gezeigt, dass der Abgrund des Todes, die Trauer, die Klage und die […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Ostersonntag: Feier der Auferstehung des Herrn. „Das Mysterium der Auferstehung Christi ist ein wirkliches Geschehen, das sich nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes geschichtlich feststellbar manifestiert hat. … Angesichts“ der „Zeugnisse ist es unmöglich, die Auferstehung als etwas zu interpretieren, das nicht der physischen Ordnung angehört, und sie nicht als ein geschichtliches Faktum anzuerkennen “ (KKK, Nr. 639; 643).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 26. März 2016 um 16:12 Uhr
Taufbecken

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂĽr die Einheit der ganzen Schrift, fĂĽr die lebendige Ăśberlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Karfreitag: Feier des Leidens des Herrn. „Der Tod Christi ist das österliche Opfer, worin „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt", die endgültige Erlösung der Menschen vollzieht. Zugleich ist er das Opfer des Neuen Bundes, das den Menschen wieder in die Gemeinschaft mit Gott versetzt, indem er den Menschen mit Gott versöhnt durch das „Blut, ... das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ (KKK, Nr. 613).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 24. März 2016 um 22:35 Uhr
Kreuzigung Christi

Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel fĂĽr die Einheit der ganzen Schrift, fĂĽr die lebendige Ăśberlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben […]

Die „doppelte tiefgreifende Krise“ der Kirche: Der volle Wortlaut von Benedikt XVI.

Nur selten wendet sich Benedikt XVI. an die Öffentlichkeit. Wenn der emeritierte Papst einmal kommuniziert, und dabei auch noch über Franziskus und die Barmherzigkeit, horcht nicht nur die katholische Welt auf. Wenn im gleichen Interview dieser führende Theologe zudem über eine "doppelte tiefgreifende Krise" und den Zusammenbruch der missionarischen Dynamik der Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil spricht, über eine "Evolution des Dogmas", und die Frage des Christseins in der Moderne, dann haben diese Aussagen historische Relevanz – und sind gleichzeitig dem Risiko ausgesetzt, von Journalisten wie Klerikern selektiv zitiert zu werden.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 19. März 2016 um 09:46 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Vatikan (kathnews/CNA). CNA Deutsch dokumentierte ungekĂĽrzt die Worte von Papst emeritus Benedikt XVI. im deutschen Original, wie sie Joseph Ratzinger formuliert hat. Die ursprĂĽnglichen Fragen von Pater Jacques Servais SJ, die auf französisch im Kontext eines Kolloquiums im Oktober 2015 gestellt worden waren, sind behutsam gekĂĽrzt und redigiert wiedergegeben, ohne deren Sinn zu entstellen. Die Antworten von […]

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

„Seit dem Letzten Abendmahl kommt das Reich Gottes in der Eucharistie; es ist mitten unter uns. Das Reich Gottes wird in Herrlichkeit kommen, wenn Christus es dem Vater übergeben wird“ (KKK 2816).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 18. März 2016 um 20:46 Uhr
Missale Romanum

Am Palmsonntag gedenkt die Kirche des Einzuges Jesu in Jerusalem. Christus erlangt durch seinen Tod und seine Auferstehung die Königsherrschaft. „Der Einzug Jesu in Jerusalem kĂĽndigt das Kommen des Reiches an, das der Messias-König durch das Pascha seines Todes und seiner Auferstehung herbeifĂĽhrt. Mit der Feier dieses Einzugs am Palmsonntag eröffnet die Kirche die groĂźe […]

„Kirche wird niemals zusammenbrechen“

Papst: Mitglieder der Kurie sollen Vorbilder fĂĽr alle sein.
Erstellt von Radio Vatikan am 22. Februar 2016 um 23:11 Uhr
Statue des hl. Petrus

Vatikan (kathnews/RV). Die Kirche wird niemals zusammenbrechen, so sehr sie auch durch die Ereignisse der Geschichte erschĂĽttert wird. Das versicherte Papst Franziskus in Anlehnung an ein Augustinus-Zitat in seiner Predigt vor seinen Mitarbeitern an diesem Montag. Mit der Heiligen Messe gedachten Papst und Kurienmitarbeiter des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Vor der Messe kamen die Mitarbeiter […]

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Singet dem Herrn ein neues Lied

Modell einer mystagogischen EinfĂĽhrung in die Liturgie von 3. Sonntag im Jahreskreis (NO).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 23. Januar 2016 um 14:39 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Der Sonntag ist der Tag der Freude, denn heute empfangen wir die Gabe Gottes, die Quelle des „göttlichen Lebens“: den Leib und das Blut Christi, Christus, der uns „Heil und Segen bringt“. Die Freude ĂĽber dieses „groĂźe Geschenk“ wird umso größer, wenn wir in der Kraft dieses Sakramentes „reich werden an guten Werken“ in unserem […]

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