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Bundesgesundheitsminister plant Staats-Studie über seelische Folgen der Abtreibung

Abtreibungsbefürworter sind empört. Von „rechtsextremen Gedankengut“ ist sogar die Rede.
Erstellt von Felizitas Küble am 14. Februar 2019 um 08:12 Uhr
Embryo

Berlin (kathnews/CF/ALfA). Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will eine Studie zu den seelischen Folgen von Abtreibungen in Auftrag geben. Das berichtet die linke „tageszeitung“ (taz). Demnach sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der Zeitung, man gehe davon aus, dass die Studie parallel zum Gesetzentwurf zur Reform des § 219a Strafgesetzbuch in die Wege geleitet werde. […]

Aktuelle News

„Normale“ katholische Bischöfe müssen sich jetzt zu Wort melden

Die Gefahr, dass sich die katholische Kirche Deutschlands von der Weltkirche abspaltet und eine völlig neue Religion erfindet, wird als äußerst real empfunden. In dieser Situation sollten die deutschen Bischöfe, die sich an das Lehramt halten, in der Öffentlichkeit äußern. Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 13. Februar 2019 um 11:50 Uhr
Mathias von Gersdorff

(kathnews/MvG). Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein deutscher Bischof über die Medien einen Angriff auf den Glauben und das Lehramt loslässt. Am 12. Februar war der Magdeburger Bischof Gerhard Feige an Reihe. Er hält die Frage einer Priesterweihe von Frauen weiterhin für offen. „Dies rigoros abzulehnen und lediglich mit der Tradition zu argumentieren, überzeugt […]

Zum heutigen Lourdes-Fest im Jubiläumsjahr der heiligen Bernadette Soubirous

Am 11. Februar 1858 erlebte das Seherkind seine erste Erscheinung der Gottesmutter.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 11. Februar 2019 um 22:53 Uhr

Der 11. Februar 1858 war der Tag, da das Seherkind von Lourdes, die heilige Bernadette Soubirous (1844-1879), seine erste Erscheinung erlebte. Die „Dame“ stellte sich später im ortsüblichen Dialekt vor: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis!“ Vier Jahre zuvor hatte der selige Papst Pius IX. diese Wahrheit als Dogma des Glaubens verkündet. In der Zeit bis […]

Die Stellung des Einsetzungsberichtes im römischen Kanon – Corpus et Sanguis und Panis sanctus vitae aeternae et Calix salutis perpetuae

Von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 11. Februar 2019 um 08:02 Uhr

Nachdem in einem zweiteiligen Beitrag zu der Prägung Sacrificium laudis und dem Terminus oblatio als Schlüsselbegriffen zum Verständnis des Canon Missae der konsekratorische Gesamtcharakter des Hochgebets vertreten worden ist (zu Teil 1 und Teil 2), soll hier die Textanalyse in einem Detail ergänzt werden, um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen. Der heute erscheinende Beitrag kann als […]

EWTN-TV-Tipp: 90 Jahre Vatikanstaat – „Ein Garant für die Freiheit der Kirche“

Robert Rauhut im Gespräch mit Vatikanexperte und Historiker Ulrich Nersinger.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. Februar 2019 um 09:15 Uhr

Köln (kathnews/EWTN.TV). „Was nötig ist, um die Seele zusammenzuhalten“ – Mit diesem berühmten Diktum hat Papst Pius XI. einmal die Bedeutung des Vatikanstaates für die Kirche umschrieben. Am 11. Februar 2019 jährt sich die Unterzeichnung der Lateranverträge zum 90. Mal. In einer zweiteiligen Sondersendung schaut Robert Rauhut im Gespräch mit dem Vatikanexperten und Historiker Ulrich […]

Kardinal Müller: „Eine ‚klerikal-männerbündische Gruppe‘“

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation wirft Unterzeichnern des offenen Briefes einen „Anschlag auf die Einheit“ der Kirche und Missbrauch des Missbrauchs vor.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 8. Februar 2019 um 10:34 Uhr
Kardinal Müller

Würzburg (kathnews). Kardinal Gerhard Ludwig Müller bezeichnet in der jüngsten Ausgabe der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ die Unterzeichner des offenen Briefes prominienter Katholiken mit der Forderung nach Reformen in der Kirche als „eine klerikal männerbündische Gruppe“, die Behauptungen aufstellte, die weder nachprüfbar noch logisch einsichtig seien. Die umstrittenen Priester Ansgar Wucherpfennig, Klaus Mertes (beide Jesuiten) […]

Berufungs-Wüste Deutschland macht nur noch mit Homosexualität Schlagzeilen

„Normale“ Katholiken mit Priesterberufung, die die Sexualmoral und das katholische Lehramt ernst nehmen, werden nicht mehr in die Seminare eintreten (können). Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 3. Februar 2019 um 14:22 Uhr
Priesterkragen

(kathnews/MvG). Bekanntlich ist die Situation der Priesterberufungen in Deutschland katastrophal. Deutschlands katholische Seelsorge kommt zunehmend in die Hände von ausländischen Priestern, was wahrscheinlich die Rettung für die katholische Kirche in Deutschland ist. Denn die hiesigen Zuständigen für Priesterberufungen und Berufungspastoral interessieren sich nur noch für ein Thema: Homosexualität. So kann man im Informationsportal der Bischofskonferenz, […]

Auch Domschweizerinnen gesucht

Das Kölner Metropolitankapitel wirbt in einer Stellenausschreibung für den Aufsichtsdienst im Kölner Dom auch für Domschweizerinnen.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 31. Januar 2019 um 12:05 Uhr
Bildquelle: Kathnews

Köln (kathnews). „Aushilfskräfte im Bereich des Aufsichtsdienstes der Hohen Domkirche zu Köln“. So umschreibt eine Stellenausschreibung des Kölner Metropolitankapitels (Domkapitel) die Aufgabe der Domschweizer. Neu ist allerdings, dass das Domkapitel nun nicht nur Herren dafür sucht. „Dompropst Gerd Bachner würde sich sehr freuen, wenn sich auch Frauen für diese Stellen bewerben würden“, heißt es in […]

„Sacrificium laudis“ und „oblatio“ als Schlüssel zur Struktur und Aussage des Canon Missae – Das Problem der Kanonhermeneutik und der deutschen Übersetzung des Messkanons – Teil 2

Begründung und Kommentar. Von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 29. Januar 2019 um 08:06 Uhr

A) Zu Quellen und Kontext der Latinität des Kanons Die Einheitsübersetzung des Canon Missae von 1929 wurde in der Einleitung von Teil I schon angesprochen und von mir auch im breiteren Zusammenhang der Genese des Schott-Messbuches bereits ausführlich behandelt. Dabei ist der Kritikpunkt zur Sprache gebracht worden, dass bereits zu diesem frühen Zeitpunkt einige der […]

Karl der Große wird nicht nur in Aachen verehrt

Der Frankenherrscher gilt als der „erste Europäer“. Das zeigen vor allem die vielen Spuren, die er in Europa hinterlassen  hat. Zeugnis davon geben nicht zuletzt die Orte in Europa, an denen er verehrt wird – auch kultisch. Von Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 26. Januar 2019 um 14:15 Uhr
Kaiser Karl der Große

Aachen (kathnews). Der 28. Januar ist der Todestag Karls des Großen. Er starb an diesem Tag im Jahr 814 in seiner Aachener Pfalz. Noch am selben Tag wurde er in der Pfalzkapelle (dem Oktogon des heutigen Domes) beigesetzt. Wo sich sein Grab im Dom befunden haben soll, darüber gibt es nur Spekulationen. Seit 1414 ruhen […]