Vaticanum II

Maria – Jesu und unsere Mutter und Mutter der Kirche. Gedanken zum Fest der Mutterschaft Mariens

Ein Beitrag von Clemens Victor Oldendorf.
Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 11. Oktober 2019 um 14:13 Uhr
Hl. Gottesmutter Maria

Im Jahre 431 verkĂĽndete das Konzil von Ephesus Maria als Thetokos, als Gottesgebärerin. Damit haben wir die Kernaussage des geoffenbarten Glaubens der Kirche ĂĽber Maria vor uns, denn alles, was wir sonst im Hinblick auf Maria glauben und ihr an VorzĂĽgen zusprechen, leitet sich entweder von dieser präzisen Aussage ĂĽber ihre Mutterschaft ab, oder es […]

Die RĂĽckentwicklung des Katholizismus in den Niederlanden

Von Prof. Dr. Hubert Gindert.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 7. Januar 2019 um 08:27 Uhr
Kreuzigung Christi - Glaskunst

„Die Illusion der Homogenität“ ĂĽberschreibt Dr. Hubert Wissing, der Leiter der Arbeitsgruppe Kirche und Gesellschaft in ZdK-Generalsekretariat seinen Beitrag zur „Pluralisierung im katholischen Milieu“ (vgl. „Salzkörner“, 24. Jg. Nr. 6, Dez. 2018, S. 2/3). Wissing geht von der Katholischen Kirche in den Niederlanden aus, die er als eine „Versäulung mit streng getrennten Lebenswelten“ schildert. Die […]

„Revolte in der Kirche?“ – Einseitige Bewertung der Nachkonzilszeit

Eine Buchbesprechung von Martin BĂĽrger.
Erstellt von Martin BĂĽrger am 21. Dezember 2018 um 09:50 Uhr

Das vorliegende Buch aus dem Verlag Herder fragt: „Revolte in der Kirche?“ Wie der Titel andeutet, geht es um eine Beschäftigung mit dem Phänomen 1968, das in der Welt fĂĽr so viel Wirbel und Veränderung gesorgt hat. Schon im Vorwort dieser Sammlung von Aufsätzen wird allerdings deutlich, dass das Jahr 1968 selbst von geringerer Bedeutung […]

Seliger Paul VI.: Maria, Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Juli 2018 um 14:27 Uhr
Hl. Gottesmutter Maria

Vor 50 Jahren verkĂĽndete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemĂĽht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu ĂĽberwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

Überstürzte Orientierungshilfen einzelner Diözesanbischöfe rechtlich noch gar nicht umsetzbar

Nach der Orientierungshilfe ist vor der Orientierungshilfe. Zur aktuellen Rechtslage in Sachen Kommunion fĂĽr evangelische Christen. Von Dr. Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 5. Juli 2018 um 14:35 Uhr

Von Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt Es ist aus der bisherigen Diskussion klar geworden, dass aus kirchenrechtlicher Sicht die pastorale Handreichung bzw. Orientierungshilfe, die es evangelischen Christen in einer konfessionsverschiedenen Ehe mit einem Katholiken ermöglicht werden soll, im Einzelfall und nach einem seelsorglichen Gespräch die heilige Kommunion zu empfangen, ĂĽberhaupt noch gar nicht umsetzbar […]

50. Jahrestag: Credo des Gottesvolkes

Mit seinem "Credo des Gottesvolkes" ging es dem seligen Papst Paul VI. auch um eine Ăśberwindung der Kirchenkrise, die nach dem Konzil durch eine "Hermeneutik des Bruches" entstanden ist.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. Juni 2018 um 11:06 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Heute vor 50 Jahren, am 30. Juni 1968, verkĂĽndete der selige Papst Pauls VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemĂĽht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu ĂĽberwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ […]

Die hohe Bedeutung der Freiheit

Vatikanum II -  Die wahre Freiheit ist ein erhabenes Kennzeichen des Bildes Gottes im Menschen.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Juni 2017 um 20:34 Uhr
Vaticanum II, Konzilseröffnung

Viele reden ĂĽber das Zweite Vatikanische Konzil, ohne die Texte je gelesen zu haben. Kathnews präsentiert eine BlĂĽtenlese und lässt die Texte selber reden. Ohne Kommentar bzw. Erläuterung. Es folgt ein Text aus Gaudium et spes 17. Freiheit liegt in der WĂĽrde des Menschen begrĂĽndet Nur frei kann der Mensch sich zum Guten hinwenden. Und […]

Welches sind die Kriterien fĂĽr die „Zeichen der Zeit“?

Das Ernstnehmen der „Zeichen der Zeit“ hat nichts mit Anpassung und Anbiederung an einen „Zeitgeist“ zu tun. Was sagt das Vaticanum II darüber? Von Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. März 2017 um 11:41 Uhr
Vaticanum II, Konzilsväter

Von Dr. Gero P. Weishaupt: JĂĽngst hat sich der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhart FĂĽrst, zum Diakonat der Frau geäuĂźert. Dabei berief er sich auf die „Zeichen der Zeit“. Was ist damit gemeint? Papst Johannes XXIII. Es war der heilige Papst Johannes XXIII., der diesen Begriff in zwei  kirchenamtlichen Texten verwendete: in seiner Bulle Humanae salutis von […]

Ruhige und freudige Zustimmung zum Lehramt von Vatikanum II

Prälat des Opus Dei: Vatikanum II lässt auch „rechtmäßige Räume theologischer Freiheit für ein stets angemesseneres Bemühen um Vertiefung“ offen.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 25. Januar 2017 um 16:06 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Fernando Ocáriz Braña ist der neue Prälat des Opus Dei und damit Nachfolger des verstorbenen Prälaten Javier Echevarria und der dritte Nachfolger des Opus-Dei-GrĂĽnders, des heiligen Josemaria Escriva de Balaguer (1902-1975). Der 1944 in Paris geborene Ocáris ist theologischer Berater der vatikanischen Glaubenskongregation. Als solcher sind ihm die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils und deren […]

„Vom Goldgrund der Kirchengeschichte. Ein Hubert-Jedin-Lesebuch“

Eine Buchbesprechung von Martin BĂĽrger.
Erstellt von Martin BĂĽrger am 22. Januar 2017 um 14:56 Uhr
Bildquelle: Patrimonium-Verlag

Hubert Jedin (1900–1980) war einer der renommiertesten Kirchenhistoriker des vergangenen Jahrhunderts. Wie Father John O’Malley SJ in „Kirchengeschichte im Porträt“ schreibt: „Sein Ruf grĂĽndet sich vor allem auf der vierbändigen Geschichte des Konzils von Trient (veröffentlicht zwischen 1949 und 1975) und auf seinen weiteren Schriften zum Konzil. […] Jedin war auch Hauptherausgeber des siebenbändigen Handbuchs […]