Missbrauch

Papst Benedikt war, ist und bleibt Cooperator veritatis (Mitarbeiter der Wahrheit)

"Daß das Versehen ausgenutzt wurde, um an meiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln, ja, mich als LĂŒgner darzustellen, hat mich tief getroffen."
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. Februar 2022 um 14:11 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Heute hat Papst Benedikt XVI. eine Stellungnahme zum MĂŒnchener Gutachten und zu den ihm gemachten VorwĂŒrfen abgegeben. Den Text finden Sie unten im Wortlaut. Aus dem Vatikan, am 6. Februar 2022 Liebe Schwestern und BrĂŒder! Nach der Vorstellung des Missbrauchs-Gutachtens fĂŒr die Erzdiözese MĂŒnchen und Freising am 20. Januar 2022 drĂ€ngt es mich, ein persönliches […]

Maria 1.0: Schonungslose AufklÀrung statt Durchsetzung von Eigeninteressen

Was die Katholische Kirche tatsÀchlich zum Besseren wenden kann! PresseerklÀrung zum Auftakt der 3. Versammlung des Synodalen Weges.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 3. Februar 2022 um 12:27 Uhr

EichstĂ€tt (kathnews/Maria 1.0). Im Jahre 2020 wurden offiziell mehr als 14.500 MissbrauchsfĂ€lle in Deutschland registriert, hinzu kommen fast 18.000 FĂ€lle von Kinderpornographie. Eine bedauerlich hohe Zahl, die sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht und immer wieder das Interesse der medialen Öffentlichkeit erregt. Im Mai 2021 wird die Verurteilung gegen den ehemaligen Fußballspieler Christoph Metzelder wegen Besitz […]

Netzwerke mĂŒssen schonungslos aufgedeckt werden

MĂŒnchner Gutachten spricht von Netzwerken mit Erpressungs- und Vertuschungspotenzial. Maria 1.0 plĂ€diert fĂŒr eine sachkundige und offene Missbrauchsaufarbeitung zugunsten der schwĂ€chsten Glieder in der Gesellschaft.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. Januar 2022 um 16:13 Uhr

MĂŒnchen (kathnews/Maria 1.0). Laut dem MĂŒnchner Missbrauchsgutachten gibt es innerhalb der katholischen Kirche Netzwerke, die eine aufrichtige und offene Recherchearbeit massiv behindert haben. Sie wĂŒrden sich gegenseitig stĂŒtzen und Informationen austauschen – um der eigenen Ziele und um des beruflichen Fortkommens willen. Interessant dabei: Es gĂ€be „deutlichste Zeichen dafĂŒr“, dass es sich hierbei besonders um […]

Freispruch wegen mangelnder Beweislage

Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. ist ein Störfaktor. Darum wird er trotz mangelnder Beweise von der durch die Medien manipulierten öffentlichen Meinung verurteilt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Januar 2022 um 15:19 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Ist es nicht auffallend, dass sich der mediale Fokus nach der Veröffentlichung des MĂŒnchner Missbrauchsgutachten sofort und so gut wie ausschließlich auf den emeritierten Papst Benedikt XVI. richtet?  Was ĂŒbrigens nicht verwundert, wenn man die kirchliche Situation hierzulande kennt. Da ist ein Mann wie Ratzinger nur ein Störenfried, „dessen Theologie noch orthodox und dessen Kirchenbild […]

Der Synodale Wahnsinn. Ein direkter Weg ins Schisma?

Alles scheint darauf hinzuweisen: Der Synodale Weg lÀuft auf ein Schisma hinaus. Ein Kommentar von Margarete Strauss.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 2. Oktober 2021 um 11:01 Uhr
Petersdom

Frankfurt (kathnews). Am Donnerstag, den 30. September begann die zweite Synodalversammlung in Frankfurt, in der ĂŒber die Texte der Foren abgestimmt wird. Immer mehr ErnĂŒchterung macht sich breit und der Ton der Forderungen wird rauer. Bischöfe „outen“ sich „Wir sind wieder da. Der Synodale Weg geht weiter“, sagte Bischof BĂ€tzing anlĂ€sslich der zustande kommenden Versammlung, […]

Liturgische MissbrĂ€uche sind mitursĂ€chlich fĂŒr den gegenwĂ€rtigen Zerfall der Kirche

Papst Franziskus beklagt wie seine VorgÀnger liturgische MissbrÀuche. Von Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Juli 2021 um 16:30 Uhr
Priester mit Kelch

In seinem Begleitbrief an die Bischöfe zum  Motu Proprio „Traditionis custodes“ geht der Papst Franziskus auch auf den „Novus Ordo“, also die Messfeier, wie sie im Zuge der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils erneuerten Messbuches gefeiert wird, ein und beklagt deren Missbrauch: „Wie Benedikt XVI. bedaure auch ich, dass ‚vielerorts die Liturgie nicht getreu nach […]

„Er lĂ€sst andere die Drecksarbeit machen“

Peter Bringmann-Henselder vom Kölner Betroffenenbeirat ĂŒbt unverblĂŒmt scharfe Kritik an Kardinal Marx wegen dessen RĂŒcktrittsbitte an den Papst und verteidigt den Kölner Kardinal Woelki.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 5. Juni 2021 um 14:50 Uhr
Kardinal Reinhard Marx

Köln/MĂŒnchen (kathnews). Peter Bringmann-Henseler vom Betroffenenbeirat des Erzbistums Köln ĂŒbt scharfe Kritik am RĂŒcktrittsersuchen von Kardinal Marx. „Eines muss man Kardinal Marx lassen: Er hat den Medien jetzt eine Steilvorlage geliefert, die schon seit geraumer Zeit den Wettbewerb austragen: ‚Wer schafft es, dass Woelki zurĂŒcktritt’“, sagt Peter Bringmann-Henselder in einem Interview der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ […]

Apostolische Visitation des Erzbistums Köln

Kardinal Woelki hatte den Papst bereits ĂŒber die Situation informiert und begrĂŒĂŸte die Entscheidung des Papstes, seine Erzdiözese visitieren zu lassen.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. Mai 2021 um 12:36 Uhr
Kardinal Woelki

Vatikan/Köln (kathnews). Papst Franziskus hat eine Apostolische Visitation des Erzbistums Köln verfĂŒgt. Zu Apostolischen Visitatoren ernannte er den Bischof von Stockholm, Andreas Kardinal Arborelius, und den Bischof von Rotterdam, Johannes van den Hende. Das teilte das Kölner Domradio heute mit. „Die Gesandten des Heiligen Stuhls werden sich im Laufe der ersten Juni hĂ€lfte vor Ort ein umfassendes […]

Im sogenannten „Fall O.“ hat Kardinal Woelki gegen keine kirchenrechtliche Pflicht verstoßen

Der MĂŒnchner Kirchenrechtler Elmar GĂŒthoff hat die Kölner Akte gelesen. Er widerspricht MĂŒnsteraner und Bonner Kirchenrechtler und gibt dem Vatikan recht, der den Kardinal entlastet hat.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. MĂ€rz 2021 um 14:45 Uhr
Petersdom

MĂŒnchen (kathnews/Domradio). Im Vorfeld der Veröffentlichung der umfangreichen Akte zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Köln, die am vergangenen Donnerstag in Köln der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, machten der MĂŒnsteraner Kirchenrechtler Thomas SchĂŒller und der Bonner Kirchenrechtler Norbert LĂŒdecke dem Kölner Erzbischof den Vorwurf, er habe sich einer Pflichtverletzung schuldig gemacht, weil er im Jahr […]

MĂŒnsteraner Kirchenrechtler Thomas SchĂŒller lĂ€sst Katze aus dem Sack 

Der MĂŒnsteraner Kirchenrechtler Thomas SchĂŒller offenbart in einem Interview die wahren HintergrĂŒnde der medialen Hetzkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. MĂ€rz 2021 um 15:53 Uhr
Kardinal Woelki

MĂŒnster (kathnews). Ist der MĂŒnsteraner Kirchenrechtler Thomas SchĂŒller einer der Drahtzieher oder sogar der Hauptakteur hinter der (medialen) Hetzkampagne der vergangenen Wochen gegen den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki? Ein Interview in der MĂŒnsteraner Zeitung „Kirche und Leben“ legt den Verdacht sehr nahe. Seit Wochen tobt in den Medien eine Hetze gegen den Kölner Kardinal. […]

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