Zweites Vatikanisches Konzil

Vatikanum II – Der Wesensstand des Menschen

Gaudium et spes: Durch die Sünde verwundet, erfährt der Mensch die Widerstände seiner Leiblichkeit.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 17. Mai 2017 um 10:32 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Viele reden ĂĽber das Zweite Vatikanische Konzil, ohne die Texte je gelesen zu haben. Kathnews präsentiert eine BlĂĽtenlese und lässt die Texte selber reden. Ohne Kommentar bzw. Erläuterung. Es folgt ein Text aus Gaudium ets spes 14. Der Mensch ist eine Einheit aus Leib und Seele In Leib und Seele einer, vereint der Mensch durch […]

Vatikanum II – Die WĂĽrde der menschlichen Person

Gaudium et spes, 12: Der Mensch nach dem Bild Gottes.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 5. Mai 2017 um 14:43 Uhr
Vaticanum II, Konzilseröffnung

Viele reden ĂĽber das Zweite Vatikanische Konzils, ohne die Texte je gelesen zu haben. Kathnews präsentiert eine BlĂĽtenlese und lässt die Texte selber reden. Ohne Kommentar bzw. Erläuterung.  Der Mensch nach dem Bild Gottes Es ist fast einmĂĽtige Auffassung der Gläubigen und der Nichtgläubigen, daĂź alles auf Erden auf den Menschen als seinen Mittel- und […]

22. Februar 1962: Die Apostolische Konstitution „Veterum Sapientia“

Trotz „Veterum Sapientia“ bleibt nach wie vor ein zweifaches Desiderat bestehen: Der Lateinunterrricht an Universitäten und Priesterseminaren muss erweitert und vertiefende Schulungskurse für Priester in den Diözesen eingerichtet werden. „Veterum Sapientia" - Deutsche Übersetzung: Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 22. Februar 2017 um 10:53 Uhr
Petersdom

Am 22. Februar 1962, wenige Monate vor Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, unterzeichnete Papst Johannes XXIII. in ungewöhnlich feierlicher Form die Apostolische Konstitution „Veterum Sapientia“, ĂĽber die „Weisheit der Alten“. Gemeint sind die Griechen und die Römer. „Veterum Sapientia“ war ein Lobpreis ihrer Sprachen: Griechisch und Latein. Vor allem wollte der Papst mit dieser Apostolischen […]

Kanonstille – „Gefülltes Schweigen“ (J. Ratzinger / Benedikt XVI.)

Das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mögliche Änderungen im Missale Romanum Pauls VI. – Teil 12: Kanonstille.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 15. Oktober 2016 um 10:57 Uhr
Missale Romanum

(aus: Gero P. Weishaupt, Päpstliche Weichenstellungen. Das Motu Proprio Summorum Pontificum Papst Benedikts XVI. und der Begleitbrief an die Bischöfe, Bonn 2010, 196-198) Die Forderung des Konzils nach heiligem Schweigen in der Liturgie sollte eine „Reform der Reform“ im Sinn de Konzils aufgreifen und die seit dem 9. Jahrhundert in der Tradition des Römischen Ritus […]

Das „heilige Schweigen“ in der Feier der heiligen Messe

Das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mögliche Änderungen im Missale Romanum Pauls VI. – Teil 11: Heiliges Schweigen.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. Oktober 2016 um 10:58 Uhr
Foto: Joseph Ratzinger - Gesammelte Schriften, Vat. II

Von Gero P. Weishaupt: „Die Kraft der Stille. Die Diktatur des Lärmes“ („La force du silence. Contre la dictature du bruit“). So lautet der Titel des neuen Buches von Robert Kardinal Sarah, dem Präfekten der Kongregation fĂĽr den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente. Bei der Buchpräsentation in Rom sagte der Kardinal laut der heutigen […]

Novus Ordo – Römischer Kanon als Regel

Das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mögliche Änderungen im Missale Romanum Pauls VI. – Teil 11: Die Eucharistischen Hochgebete.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 1. Oktober 2016 um 10:13 Uhr
Missale Romanum

(aus: Gero P. Weishaupt, „Päpstliche Weichenstellungen“, 188-193): In der Postsynodalen Apostolischen Adhortation „Sacramentum Caritatis“ heiĂźt es: „Die verschiedenen im Messbuch enthaltenen Hochgebete sind uns von der lebendigen Ăśberlieferung der Kirche ĂĽbergeben worden; sie zeichnen sich aus durch einen unerschöpflichen theologischen und spirituellen Reichtum“ (Nr. 48). Wenn Benedikt XVI. in dem Dokument schreibt, dass die Eucharistischen […]

Bischöfe sind Hauptverantwortliche für die Kirchenkrise in Deutschland

Prälat Prof. Dr. iur. can. Georg May vollendet sein 90. Lebensjahr.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 16. September 2016 um 12:32 Uhr
Bischöfe

Der glaubenskonservative Professor und Prälat Dr. Georg May kann heute sein 90. Wiegenfest feiern, wozu wir ihm herzlich gratulieren, alles Gute und Gottes reichen Segen wĂĽnschen. Der katholische Theologe und Kirchenrechtler ist am 14. September 1926 in Liegnitz (Schlesien) geboren. Er lehrte jahrzehntelang an der Universität Mainz Kirchenrecht und kirchl. Rechtsgeschichte. Er lebt in Budenheim […]

„Angriff auf die Ehe – Die inneren und äuĂźeren Gegner der Kirche“

Eine Buchbesprechung von Hans Jakob BĂĽrger.
Erstellt von Hans Jakob BĂĽrger am 29. August 2016 um 23:04 Uhr

Im Zusammenhang mit der Diskussion um Ehe und Familie, wie sie sich etwa bei den beiden Bischofssynoden 2014 und 2015 sowie anschlieĂźend bei der Veröffentlichung der päpstlichen Schreibens „Amoris Laetitia“ 2016 entfaltet hat, sind in den letzten Jahren zahlreiche Artikel und BĂĽcher, die sich in irgendeiner Form mit diesem Thema beschäftigen, verfasst worden. Eines der […]

Musica Sacra – Neue Chance durch das Motu Proprio „Summorum Pontificum“

Das Motu Proprio öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. 6. Teil: Musica Sacra - Die Brücke zwischen den beiden Formen des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. August 2016 um 11:20 Uhr

(aus: Gero P. Weishaupt, „Päpstliche Weichenstellungen“, 175 f.) Der Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils In der letzten Folge haben wir festgestellt: Das Zweite Vatikanische Konzil hebt ausdrĂĽcklich den Gregorianischen Choral und besonders die Polyphonie hervor: „Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang. … Andere Arten der Kirchenmusik, besonders die […]

Vatikanum II wĂĽnscht den Erhalt des Gregorianischen Chorals und der Polyphonie

„Reform der Reform“ oder: Die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus. 5. Teil: Bewahrung des überlieferten Schatzes der „Musica sacra“.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. August 2016 um 12:43 Uhr
Joseph Ratzinger - Gesammelte Schriften - Theologie der Liturgie

(aus: Gero P. Weishaupt, „Päpstliche Weichenstellungen“, 169 – 172.) Das sechste Kapitel der Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils mit dem Titel „De Musica sacra“ (ĂĽber die sakrale Musik) widmet sich der ĂĽberlieferten Kirchenmusik der Gesamtkirche. Wenn die Liturgiekonstitution von der „Gesamtkirche“ (Ecclesia universa) spricht, dann hat sie nicht nur die Kirchenmusik des Westens […]