Kardinal

Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller lässt Katze aus dem Sack 

Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller offenbart in einem Interview die wahren Hintergründe der medialen Hetzkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. März 2021 um 15:53 Uhr
Kardinal Woelki

MĂĽnster (kathnews). Ist der MĂĽnsteraner Kirchenrechtler Thomas SchĂĽller einer der Drahtzieher oder sogar der Hauptakteur hinter der (medialen) Hetzkampagne der vergangenen Wochen gegen den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki? Ein Interview in der MĂĽnsteraner Zeitung „Kirche und Leben“ legt den Verdacht sehr nahe. Seit Wochen tobt in den Medien eine Hetze gegen den Kölner Kardinal. […]

Dekret des Staatssekretariates ist offensichtlich rechtswidrig

Kardinal Raimond Burke nimmt kritisch Stellung zu einem kirchenrechtlich umstrittenen Dekret des Staatssekretariates. Der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt weist auf die Möglichkeit der Verwaltungsbeschwerde hin.
Erstellt von Andreas Gehrmann am 13. März 2021 um 22:46 Uhr

Mit einem Schreiben vom 12. März 2021 hat das Vatikanische Staatssekretariat fĂĽr die Peterskirche die Anweisung gegeben, dass ab dem 22. März keine Einzelzelebrationen („Privatmessen“) mehr möglich sind. Kardinal Burke, der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur, dem höchsten Verwaltungsgericht der Katholischen Kirche, hat zu der umstrittenen MaĂźnahme Stellung genommen. Der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt […]

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Das „Forum Deutscher Katholiken“ bekräftigt Solidarität mit Kardinal Woelki

Ein Beitrag von Prof. Dr. Hubert Gindert.
Erstellt von Felizitas KĂĽble am 28. Februar 2021 um 08:28 Uhr

Köln (kathnews). Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer hat die Berichterstattung ĂĽber den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche als „Hysterisierung“ bezeichnet. Er spricht von einer „Generalabrechnung“ mit der Kirche. Besonders fällt Fischer die „Zeit-Taktung“ der Empörung und Skandalisierung auf. So hat beispielsweise ein Blatt, die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ), allein vom 30.Januar bis 25. Februar […]

Kein Zusammenhang zwischen Kölner Wirren und Kirchenaustritten

Die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ recherchierte. Das Ergebnis: Kirchenaustritte sind sogar im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 24. Februar 2021 um 16:33 Uhr
Kardinal Woelki

Köln (kathnews). Wie „Die Tagespost“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet, „sind die Kirchenaustritte  im Bereich des Erzbistums Köln im Januar 2021 im Vergleich zum selben Monat des Vorjahrs bisher nicht gestiegen“. „Bei einigen Gerichten, darunter Köln und DĂĽsseldorf, gab es coronabedingt Verzögerungen bei der Abwicklung der Anträge auf Terminbasism, so dass Antragsteller auf einen späteren Zeitpunkt […]

Katholiken unterstĂĽtzen Kardinal Woelki

Katholiken unterstützen Kardinal Woelkis Initiative, "ein zweites Rechtsgutachten über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in Auftrag gegeben zu haben, das auch äußerungsrechtliche Rechtssicherheit bieten soll".
Erstellt von kathnews-Redaktion am 17. Februar 2021 um 12:36 Uhr
Kardinal Woelki

Köln (kathnews). In der anhaltenden erhitzten Debatte um sexuellen Missbrauch im Erzbistum Köln hat sich nun auch eine Initiative von Katholiken gebildet, die sich hinter den Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki stellt und das ehrliche Aufklärungsanliegen von Kardinal Woelki unterstĂĽtzen. Die katholischen Christen „plädieren entschieden fĂĽr Fairness und Gerechtigkeit, auch und gerade gegenĂĽber dem […]

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Gefahr einer deutschen Nationalkirche

Kardinal Woelki sprach in einem Interview für die Kölner Kirchenzeitung über seine Eindrücke von den Regionalkonferenzen des Synodalen Weges.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 17. September 2020 um 12:10 Uhr
Kardinal Woelki

Köln (kathnews).  Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sieht die Gefahr einer deutschen Nationalkirche, wenn das Ergebnis des Synodalen Weges „in die Spaltung hineinfĂĽhrt und damit aus der Kirche, aus der Communio mit der Gesamtkirche, heraus“. Das sagte er in der jĂĽngsgten Ausgabe der Kirchenzeitung des Erzbistums Köln. Zum Ausstieg des Kölner Weihbischofs Dominik Schwaderlapp […]

Liturgie als Ausdruck des Glaubens und christlicher Vitalität – Teil II

Fortsetzung des Gesprächs mit dem Liturgiewissenschaftler Pater Dr. Johannes Nebel FSO über nachkonziliare Liturgie und liturgische Überlieferung.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. August 2020 um 17:29 Uhr
Bildquelle: Privatarchiv

Moderne Liturgiewissenschaft sieht sich zwei Versuchungen ausgesetzt, nämlich zu verkĂĽmmern entweder zur reinen Liturgiegeschichte oder zum theoretischen BegrĂĽndungsversuch einer bloĂź noch kreativen, oft völlig momenthaft-spontanen Gottesdienstpraxis. Wie kann, gerade im Lichte liturgischer Ăśberlieferungsprozesse, Liturgie wieder als lebendiger locus theologicus zurĂĽckgewonnen, also auch ein mechanistisch-formalistischer Rubrizismus als entgegengesetzte Sterilität vermieden werden? Diese Frage spricht mich nun […]

Liturgie als Ausdruck des Glaubens und christlicher Vitalität – Teil I

Ein Gespräch mit Pater Dr. Johannes Nebel FSO, dem wissenschaftlichen Kurator des Scheffczyk-Zentrums/Bregenz, über Nachlass und Fortwirken des Theologen und Kardinals Leo Scheffczyk (1920-2005) zum 100. Geburtstag.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. August 2020 um 17:06 Uhr
Bildquelle: Privatarchiv

HochwĂĽrdiger Herr Pater Nebel, können Sie eingangs etwas zu Ihrer Person sagen? Ich bin Priester der geistlichen Familie „Das Werk“, vom Fach Liturgiker und in einer Haupttätigkeit seit 2006 in Bregenz mit der Verwaltung des Nachlasses von Kardinal Leo Scheffczyk (1920-2005) beauftragt. Aufgewachsen bin ich nördlich von Frankfurt a.M., habe an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt […]

Priester und Laien: Unterschiedliche Rollen, aber gleiche WĂĽrde

Kardinal Woelki zur neuen Vatikan-Instruktion.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. Juli 2020 um 10:39 Uhr
Kardinal Woelki

Köln (kathnews). In einem Gastbeitrag fĂĽr „katholisch.de“ nimmt der Kölner Erzbischof, Rainer Maria Woelki, Stellung zur Instruktion „Die pastorale Umkehr der Gemeinde“. „Die Laien leisten“, so der Kardinal, „einen spezifischen und unersetzlichen Beitrag, da durch sie die Kirche in der Welt „als Zeichen und Quelle der Hoffnung und der Liebe präsent“ wird. Das Zusammenwirken aller […]

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„Ordinatio sacerdotalis“ ist Ausdruck des unfehlbaren Lehramtes des Papstes

Aus Anlass des 150. Jubiläums des auf dem Ersten Vatikanischen Konzil 1870 in der dogmatischen Konstitution "Pastor Aeternus" verkündeten Unfehlbarkeitsdogmas gab Kardinal Brandmüller der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ein Interview.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. Juli 2020 um 12:00 Uhr
Petersdom

Rom (kathnews). In dem Interview der „Tagespost“ weist der deutsche Kardinal Walter BrandmĂĽller, der von 1998 bis 2009 Präsident des Päpstlichen Komitees fĂĽr Geschichtswissenschaften in Rom gewesen ist, anlässlich des 150jährigen Jubiläums der VerkĂĽndigung des Dogmas von der Unfehlbarkeit des Papstes auf dem Ersten Vatikanischen Konzil 1870 an die Voraussetzungen fĂĽr eine unfehlbare Entscheidung des […]

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