EKD

„Sie mĂŒssen höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren.“

Der jĂŒdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn ĂŒber das Christentum in Deutschland.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 5. Dezember 2017 um 15:02 Uhr
Himmel, Natur

Ravensburg (kathnews/CF/idea). Deutschland ist „mehr oder weniger“ eine Heidenrepublik. Im Land herrsche religiöse Ahnungslosigkeit. Diese Ansicht vertritt der jĂŒdische Historiker und Bestseller-Autor Prof. Dr. Michael Wolffsohn in der SchwĂ€bischen Zeitung. Ihm zufolge ist das Christentum „weitgehend zur Folklore verkĂŒmmert“. Nur noch eine Minderheit der Christen wisse, warum Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefeiert werden. Zugleich nehme […]

Christentum und Gender sind komplett unvereinbar

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 13. August 2017 um 08:48 Uhr

In den letzten Wochen hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) etliche Veranstaltungen des LSBTTIQ-Milieus unterstĂŒtzt. Hier einige Beispiele: Gabriele Arnold, die Stuttgarter PrĂ€latin der Evangelischen Landeskirche in WĂŒrttemberg, hat die Schirmherrschaft des „Christopher Street Days“ (CSD) in Stuttgart ĂŒbernommen. (Der CSD ist eine Art Polit-Parade der Homo-Lobby, in der sie ihre politischen Anliegen manifestiert. […]

Christen ohne Kreuz – Diskussionen ĂŒber Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm reißen nicht ab

Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und EKD-Chef durch deutschjĂŒdischen Geschichtsprofessor Dr. Michael Wolffsohn.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 15. November 2016 um 19:38 Uhr
Kardinal Reinhard Marx

MĂŒnchen (kathnews/CF/bild.de). KĂŒrzlich hat CHRISTLICHES FORUM darĂŒber berichtet, daß sich der MĂŒnchner Geschichtsprofessor Dr. Michael Wolffsohn sehr skeptisch ĂŒber das Verhalten der beiden Kirchenleiter (Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm) Ă€ußerte, weil diese Herren auf dem islamisch kontrollierten Tempelberg sowie an der Klagemauer in Jerusalem ihr Amtskreuz abgenommen haben. Der deutschjĂŒdische Historiker kritisierte die UnterwĂŒrfigkeit der […]

Pastorinnen und kein Zölibat – trotzdem mangelnder Pfarrernachwuchs in den evangelischen Landeskirchen

Evangelische Theologen tagen in LĂŒbeck-TravemĂŒnde.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 28. September 2016 um 10:12 Uhr
St. Marienkirche, LĂŒbeck

LĂŒbeck-TravemĂŒnde (kathnews/CF/idea). Den evangelischen Landeskirchen droht ein Pfarrermangel. Die Zahl der Theologiestudenten ist erschreckend niedrig. Dieser Ansicht ist der Vorsitzende des Verbandes evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland, Andreas Kahnt. Er sprach zum Auftakt des Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrertages, der vom 26. bis 28. September in LĂŒbeck-TravemĂŒnde stattfindet. Pfr. Kahnt zufolge gab es 1982 noch […]

Einmischung in Zölibatsdebatte macht Parteien fĂŒr Katholiken unwĂ€hlbar

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 1. September 2016 um 22:22 Uhr
Reichstag in Berlin

Nachdem sich Kerstin Griese, kirchenpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied im Rat der EKD in die vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßene“ Debatte um den Zölibat eingemischt hat, ist ihr nun die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gefolgt. Griese war so unverfroren, auf diese Weise ihre Forderung nach Lockerung des Zölibats zu begrĂŒnden: „Wer von den […]

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Evangelische Kirche in Deutschland verlangt mehr Einsatz im Umgang mit Asylbewerbern

Vorsitzende der Synode der EKD Irmgard Schwaetzer im SĂŒdwestrundfunk.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 19. August 2015 um 08:25 Uhr
Figur mit Kreuz

Hannover (kathnews/welt-online). Kritik an der Diskussion ĂŒber sichere Herkunftsstaaten fĂŒr FlĂŒchtlinge kommt nun von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): Die Vorsitzende der Synode der EKD, Irmgard Schwaetzer, sagte, es gebe auch unter den Asylbewerbern vom Balkan Menschen, die unter Verfolgung litten. Schwaetzer sprach am Dienstag im SĂŒdwestrundfunk. Die Anerkennungsquote sei „ja nicht Null“, fĂŒgte […]

Kirchen uneins ĂŒber Gleichstellung der „Homo-Ehe“

WĂ€hrend sich Vertreter der katholischen Kirche gegen eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe aussprachen, ist der Ratsvorsitzende der EKD entgegengesetzter Ansicht.
Erstellt von Katholische Nachrichten-Agentur am 30. Mai 2015 um 09:50 Uhr
Gerhard Ulrich

Hamburg (kathnews/KNA). Die beiden großen Kirchen in Deutschland vertreten zur Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe derzeit unterschiedliche Ansichten. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sprach sich fĂŒr eine Gleichstellung aus. „Die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau wird dadurch kein bisschen geschmĂ€lert“, sagte er dem „Spiegel“ (Samstag). Ähnlich […]

Generalvikar Michael Fuchs vertritt Bistum Regensburg beim „Marsch fĂŒr das Leben” in Berlin

Katholische Kirche stellt sich hinter Ziele der Lebensrechtler.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 22. September 2014 um 08:35 Uhr
Berliner Dom

Berlin (kathnews/CF/idea). Beim Abschlußgottesdienst der Demonstration „Marsch fĂŒr das Leben” im Berliner Lustgarten am vergangenen Samstag wĂŒrdigte der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs den christlichen Einsatz fĂŒr das Lebensrecht der Ungeborenen. Der amtliche Vertreter von Bischof Dr. Rudolf Vorderholzer betonte in seiner Schlußpredigt vor dem Berliner Dom auch das glaubwĂŒrdige Zeugnis von Eltern behinderter Kinder. Mit […]

Kasper kritisiert EKD-Papier zu ReformationsjubilÀum

Eine Absage an den katholischen Partner.
Erstellt von Katholische Nachrichten-Agentur am 25. Juni 2014 um 08:13 Uhr
Dr. Martin Luther

Vatikan (kathnews/KNA). Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper hat das jĂŒngste Dokument der Evangelischen Kirche Deutschlands zum ReformationsjubilĂ€um als „dogmatische Geschichtsdeutung“ kritisiert. Diesem Vorwurf namhafter evangelischer Reformationshistoriker könne man „aus katholischer Sicht nur zustimmen“, zitiert Radio Vatikan am Dienstag aus einem Schreiben des ehemaligen vatikanischen Ökumeneministers an den pĂ€pstlichen Sender. Er sei „enttĂ€uscht“ darĂŒber, dass die […]

Bartholomaios I. kommt nach Deutschland

Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie tritt Vertreter von Staat und Kirche.
Erstellt von Katholische Nachrichten-Agentur am 8. Mai 2014 um 13:37 Uhr
Bartholomaios I.

Frankfurt (kathnews/KNA). Das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel (74), kommt ab Samstag bis 19. Mai zu einem Pastoralbesuch nach Deutschland. Dabei wird er mit hohen Vertretern von Kirche und Staat zusammentreffen, wie die griechisch-orthodoxe Metropolie von Deutschland am Mittwoch in Frankfurt ankĂŒndigte. Stationen der Reise sind Stuttgart, Esslingen, Frankfurt am Main, Bonn, […]

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