Kommentar

Die katholische Sakramentenpastoral ist obsolet

Eine Kurskorrektur bildet das Herz des Buches „Aus – Amen – Ende? So kann ich nicht mehr Pfarrer sein“. Ein Kommentar von Peter Winnemölle.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. Februar 2017 um 13:46 Uhr
Taufbecken

Von Peter Winnemöller: (kathnews/katholon). Es war ein Paukenschlag, mit dem Pfarrer Thomas Frings sein Amt als Pfarrer niederlegte und seinen Bischof um eine Auszeit bat. Mit einem Text, der die Überschrift „?Kurskorrektur!“ trug, informierte der Pfarrer seine Gemeinde und die Öffentlichkeit. Diese Kurskorrektur bildet das Herz des Buches „Aus – Amen – Ende? So kann […]

Drei Viertel der Priester finden den Zölibat hilfreich

Unzufriedenheit liegt eher an persönlichen Faktoren.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 21. Februar 2017 um 08:41 Uhr
Priesterkragen

KĂŒrzlich ist wieder „amtlich“ bestĂ€tigt worden, dass die meisten Priester mit ihrem Beruf, ihrer Berufung, im Vergleich zur Gesamtbevölkerung hoch zufrieden sind und mit großer Mehrheit den Zölibat nicht als Belastung empfinden, sondern im Gegenteil als hilfreich. Das wurde in frĂŒheren Seelsorge-Studien auch schon bestĂ€tigt (siehe z.B. —> HIER !), jetzt aber auch durch eine […]

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Gutachten: Gilt nach „Amoris laetitia“ can 915 CIC/1983 noch?

Modell eines kirchenrechtlichen Gutachtens ĂŒber die Frage: „Sind auch nach „Amoris laetitia“ wiederverheiratete Geschieden gemĂ€ĂŸ can. 915 CIC/1983 nicht zur Kommunion zuzulassen?“ Von Dr. iur can. Gero P. Weishaupt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. Februar 2017 um 16:13 Uhr
Gero P. Weishaupt am Karlsthron

Die folgenden kirchenrechtlichen AusfĂŒhrungen verstehen sich als ein Modell fĂŒr ein Gutachten ĂŒber eine aktuelle Frage. Frage: „Sind nach „Amoris laetitia“ wiederverheiratete Geschiedene gemĂ€ĂŸ can. 915 CIC/1983 nicht zur Kommunion zuzulassen?“ Antwort: Ja BegrĂŒndung 915 CIC/1983 lautet in der deutschen Übersetzung der DBK: Zur heiligen Kommunion dĂŒrfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach VerhĂ€ngung oder […]

Nach „Amoris laetitia“ ist vor „Amoris laetitia“

Kardinal Coccopalmerio: „Amoris laetitia“ respektiert die Lehre. Ein Kommentar von Dr. iur. can Gero P. Weishaupt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 14. Februar 2017 um 16:43 Uhr
Petersplatz mit Gero P. Weishaupt

Kommentar von Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt: Rom (kathnews). Radio Vatikan berichtet heute ĂŒber ein von Kardinal Francesco Coccopalmerio veröffentlichtes Buch, in dem der PrĂ€sident des PĂ€pstlichen Rates fĂŒr die Gesetzestexte sich dem achten Kapitel des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“ annimmt. Besondere AutoritĂ€t Auch wenn es sich bei dem nun veröffentlichen Buch des PrĂ€sidenten […]

Wichtige Stellungnahme zu Amoris laetitia von Prof. Andreas Wollbold

Die Stellungnahme von Professor Wollbold ist deshalb so wertvoll, weil sie klare Kriterien fĂŒr die Beurteilung der Interpretationen von Amoris laetitia und ihre DurchfĂŒhrung gibt. Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 11. Februar 2017 um 12:00 Uhr
Hochzeitsbank

Kommentar von Mathias von Gersdorff: Am 8. Februar 2017 veröffentlichte die katholische „Tagespost“ ein Interview mit dem Priester und Pastoraltheologe, Prof. Andreas Wollbold, zum Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz ĂŒber „Amoris laetitia“. Das DBK-Papier öffnet wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion in EinzelfĂ€llen. Das Schreiben erzeugte viel Irritation, weil es der Tradition und diversen Lehrschreiben der Kirche, wie […]

Dannenberg: Chefarzt-Beschluß gegen Abtreibung verdient höchste Anerkennung

Ein Kommentar von Felizitas KĂŒble.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 8. Februar 2017 um 19:11 Uhr
Embryo

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten fĂŒr das Leben (CDL), erklĂ€rt zur Ablehnung von Abtreibungen durch den Chefarzt Thomas Börner in der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinick, Dannenberg: „Mit seiner Entscheidung, keine Abtreibungen mehr durchzufĂŒhren, hat Chefarzt Thomas Börner gezeigt, daß er sich als Arzt und Christ ernsthaft seinem Gewissen und dem hippokratischen Eid verpflichtet sieht und das tatsĂ€chlich brutale […]

Die DBK hat mit ihrem jĂŒngsten Dokument die BĂŒchse der Pandora geöffnet

Bistumszeitung Limburg schreibt: DBK-Papier zu „Amoris laetitia" ist Modell fĂŒr weitere „heikle“ Situationen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 6. Februar 2017 um 16:47 Uhr
Limburger Dom

Kommentar von Mathias von Gersdorff: Limburg (kathnews/MvG). Das Dokument „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“ der „Deutschen Bischofskonferenz, in welchem die Kommunion fĂŒr wiederverheiratete Geschiedene in EinzelfĂ€llen geöffnet wird, ist keine Woche […]

Die deutschen Bischöfe zur Ehe: Es Àndert sich nichts, es Àndert sich alles

Peter Winnemöller kommentiert das jĂŒngste Schreiben der deutschen Bischöfe zur Ehepastoral nach "Amoris laetitia".
Erstellt von kathnews-Redaktion am 3. Februar 2017 um 13:37 Uhr

Kommentar von Peter Winnemöller: (kathnews/Germanz). Die deutschen Bischöfe haben am Mittwoch dieser Woche ihr Schreiben zu Amoris Laetitia veröffentlicht. Das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus hatte seit seinem Erscheinen fĂŒr viele Diskussionen gesorgt. Insbesondere die Frage, ob geschiedene Katholiken, die zivil erneut geheiratet haben, die Kommunion empfangen können, sorgte fĂŒr zahlreiche Kontroversen. Das Schreiben aus […]

Trennung bzw. Scheidung: Wo bleibt die WĂŒrdigung der treubleibenden Ehepartner?

Von Prof. Dr. Hubert Gindert.
Erstellt von Felizitas KĂŒble am 1. Februar 2017 um 22:39 Uhr
Hochzeitsbank

Wie wird sich das pĂ€pstliche nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ auf das EheverstĂ€ndnis der Katholiken auswirken? Die Interpretationen, die geschiedene Wiederverheiratete zum sakramenten Empfang zulassen wollen, fĂŒllen mittlerweile ganze BĂ€nde. Von denen, die nicht wieder heiraten, weil sie sich an das sakramentale Eheversprechen gebunden fĂŒhlen, spricht kaum jemand. Bei denen, die in kirchlichen und sĂ€kularen Medien […]

Herr Martin Schulz: Soziale Gerechtigkeit beginnt im Mutterleib

Die Linken wollen das genaue Gegenteil von sozialer Gerechtigkeit: Das uneingeschrÀnkte Recht auf Selbstbestimmug, das in Konkurrenz zum Recht auf Leben steht, kommentiert Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 1. Februar 2017 um 20:02 Uhr
Embryo

Kommentar von Mathias von Gersdorff: Ein Teil des linken Lagers hat gemerkt, dass man gegenwĂ€rtig mit links-akademischen Themen wie „Gender“ oder „sexuelle Vielfalt“ bei den eigenen WĂ€hlern nur KopfschĂŒtteln ernten kann. Insbesondere nach dem Sieg von Donald Trump gegen Hilary Clinton verteidigten etliche linke Kommentatoren und Journalisten die These, die sogenannten „identitĂ€tspolitischen Themen“ – wozu […]

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