Johannesevangelium

Und das Wort ist Fleisch geworden

Das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mögliche Änderungen im Missale Romanum Pauls VI. – Teil 13: Das Johannesevangelium - Schlussevangelium
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 22. Oktober 2016 um 12:06 Uhr

(aus: Gero P. Weishaupt, Päpstliche Weichenstellungen, 198-200.) Das Missale Romanum Pauls VI. hat eine Reihe von Segensgebeten aufgenommen, die der Priester ad libitum (fakultativ) am Ende der Messe ĂĽber das Volk sprechen kann. Diese Vielfalt kann gewiss als eine Bereicherung angesehen werden. Zwar kennt auch das Missale Romanum Pius´ V. solche Segensorationen ĂĽber das Volk, […]