Viri Galiaei – Ihr Männer von Galiläa

Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom Hochfest Christi Himmelfahrt nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 4. Mai 2016 um 19:07 Uhr
Christus Pantokrator

Christus ist als der Gekreuzigte und Auferstandene zu seinem Vater zurückgekehrt. Mit ihm ist unsere Menschennatur bereits hineingenommen in das göttliche Leben des Dreieinigen Gottes. Darum sind wir in diesem irdischen Leben aufgerufen, zu „suchen, was droben ist“ (Gabengebet), wo Christus zur Rechten des Vater sitzt. Die „göttlichen Geheimnisse“ (Schlussgebet), die wir in der irdischen Liturgie feiern, mögen „unser Sinnen und Verlangen“ (Schlussgebet)  zum Himmel lenken, zu jener Herrlichkeit, „in die Christus uns vorausgegangen ist“ (Tagesgebet).

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tages-, das Gaben- und das Schlussgebet

Foto: Christus Pantokrator – Bildquelle: Wikipedia/Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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