Unterdrückung von Christen erreicht neuen Höhepunkt

Gläubige in China lassen sich nicht einschüchtern.
Erstellt von Felizitas Küble am 28. Juni 2014 um 22:09 Uhr
Kreuzigung Christi

Uhldingen-Mühlhofen (kathnews/CF/HMK). Die Maßnahmen zur Unterdrückung christlicher Kirchen im kommunistischen China haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Die Behörden lassen willkürlich Kreuze von Kirchen zu entfernen, Gotteshäuser abreißen und schüchtern Christen massiv ein, um öffentliche Proteste gegen die Einschränkung der Religionsfreiheit zu verhindern. Trotz massiver Einschüchterung bekräftigen die Gläubigen ihren Willen zum friedlichen Widerstand gegen die Welle der Kirchen-Zerstörungen. Mit 24-Stunden-Wachen schützten die Gläubigen ihre Gotteshäuser. In einigen Fällen gelang den Behörden nur der Zugriff, indem sie zwischen drei und sechs Uhr morgens Bautrupps in Bewegung setzten.

Quelle: Hilfsaktion Märtyrerkirche und Christliches Forum

Foto: Kreuzigung Christi – Bildquelle: Manuel Gómez