Quasi modo geniti infantes – Wie neugeborene Kinder

Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom 2. Sonntag der Osterzeit (Oktavtag von Ostern) nach der ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 2. April 2016 um 18:24 Uhr
Taufbecken

In der Osternacht haben wir unser Taufversprechen erneuert. Durch die Taufe sind wir eingetreten in das österliche Geheimnis des Leidens, des Todes und der Auferstehung Christi.

In der Liturgie des heutigen Sonntages, der die festliche Osteroktav beschlieĂźt, danken wir Gott fĂĽr das wunderbare Geschenk unserer Eingliederung in das Ostergeheimnis durch Taufe, Firmung und Eucharistie. Durch die Taufe sind wir „gereinigt“, im Heiligen Geist sind wir „wiedergeboren“ und durch die heilige Eucharistie erhalten wir Anteil am kostbaren Blutes Christi, das er am Kreuz fĂĽr uns vergossen hat und durch „das wir erkauft sind“. Wir bitten Gott, dass die „österlichen Gaben in uns weiterwirken und fruchtbar“ sind in unserem Leben.

Die mystagogische EinfĂĽhrung nimmt Bezug auf das Tages-, Gaben- und Schlussgebet.

Foto: Taufbecken – Bildquelle: Ib Rasmussen / Wikipedia

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