Miserere mihi – Sei mir gnädig, o Herr

Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom 22. Sonntag im Jahreskreis nach der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. August 2016 um 08:30 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Der Sonntag ist das wöchentliche Osterfest. Es ist der Festtag, an dem Gott uns seinen Sohn schenkt, das „lebendige Brot vom Himmel“. Das Sakrament des Altares, so betet die Kirche heute, „mache uns bereit“ Gott „in unseren Brüdern zu dienen“.

Die Feier der heiligen Eucharistie wecke in uns das Bewustsein, wie sehr wir von Gott geliebt werden, der uns seine Liebe immer wieder schenkt im heiligen Sakrament. Die Feier seines Opfers und der Empfang seines Leibes und Blutes mögen uns „Heil und Segen“ schenken, damit wir der Liebe Gottes entsprechen in unserer Liebe zum Nächsten.

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tages- und das Schlussgebet.

Foto: Jesu der König – Bildquelle: Sarto-Verlag