Kardinal Woelki und die flotten Bienen

Kölner Erzbischof empfing Mitarbeiter der Diözesankurie, d.h. des Generalvikariates und des Offizialates, zum Grillfest im Garten des Bischofshauses.
Erstellt von Katholische Nachrichten-Agentur am 21. Mai 2015 um 10:52 Uhr

Köln (kathnews/KNA). 20.000 rege Buckfastbienen tun jetzt ihre Arbeit im Garten des Bischofshauses des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki. Die drei Bienenstöcke sind ein Geschenk seiner Mitarbeiter zum Grillfest. Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki kann bald seinen eigenen Honig ernten. Seine Mitarbeiter schenkten ihm drei Bienenstöcke, wie das domradio und das Erzbistum Köln mitteilten. Die 20.000 schwarz-gelben Insekten gehörten zur Rasse der Buckfastbienen, die vom Benediktinermönch Bruder Adam im englischen Kloster Buckfast ab 1916 gezüchtet wurden. Woelki hatte seine Mitarbeiter erstmals zu sich in den erzbischöflichen Garten zum Grillen eingeladen, wie es hieß.

Bei der Überreichung berichtete Woelki von seiner Familie: „Das führt mich zurück zu meinen Wurzeln, denn mein Großvater war Imker und er hat alles mit Honig gemacht“, berichtete der Erzbischof. „Einmal hat er die Königin in der Hand gehalten und das ganze Bienenvolk hing an seinem Arm, das hat mich als Kind sehr beeindruckt.“ Ein Imker werde künftig im Garten des Bischofshauses nach dem Rechten sehen und sicherstellen, dass der Ertrag stimmt.

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Foto: Ostseite des Kölner Domes – Bildquelle: Kathnews