Aachens Geschichte unter einem Dach

Neues Museum im Herzen der Stadt Karls des Großen öffnet seine TĂŒren.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Juni 2014 um 14:58 Uhr
Aachener Dom

Aachen (kathnews). Genau in zwei Wochen ist es soweit: Zeitgleich mit der Eröffnung der drei großen Sonderausstellungen, die unter der Schirmherrschaft der StaatsoberhĂ€upter Deutschlands, Frankreichs und Italiens anlĂ€sslich des 1200. Todestages Karls des Großen stehen, öffnet auch das Museum Centre Charlemagne in Aachen seine TĂŒren. In seinen RĂ€umen wird zunĂ€chst eine der Sonderausstellungen zu sehen sein: „Karls Macht“. Sie widmet sich der Kunstgeschichte der Karolingerzeit, insbesondere der Kunstwerke, die der „Aachener Hofschule“ Karls des Großen zugerechnet werden. Dabei werden auch die in Europa verstreuten außer­ordentlich kostbaren Handschriften, Elfenbeinschnitzereien und Goldschmiedearbeiten der Aachener WerkstĂ€tten Karls des Großen wieder in Aachen zu sehen sein. Eine Zeit kultureller BlĂŒte in Europa wird in Aachen lebendig.

Dauerausstellung im Museum Centre Charlemagne

Charlemagne. So nennen die Franzosen, aber auch die EnglĂ€nder und Amerikaner Karl den Großen. Er ist die international genutzte Bezeichnung fĂŒr den ersten abendlĂ€ndischen Kaiser nach dem Untergang des antiken Römischen Reiches. Das Centre Charlemagne ist ein neues Museum fĂŒr die zentralen Themen der Aachener Stadtgeschichte, die viele Jahrhunderte bis heute hinzu mit der europĂ€ischen Geschichte auf das engste verknĂŒpft ist. Schon die Lage des Museums ist europĂ€isch: Das Centre Charlemagne befindet sich auf dem Katschhof, einem der schönsten PlĂ€tze Europas, dem großen Freiplatz im Herzen der altehrwĂŒrdigen Kaiserstadt zwischen Dom und Rathaus, also genau auf dem GelĂ€nde, wo einst die Pfalz Karls des Großen gestanden hat und von wo aus der Kaiser die letzten 20 Jahre seines Lebens (Sterbetag: 28. Januar 814) sein Riesenreich regierte. Die MuseumsrĂ€ume befinden sich im Untergeschoss des zwischen 1955 und 1962 entstandenen VerwaltungsgebĂ€udes. In den oberen Etagen haben der BĂŒrgerservice der Stadt Aachen, die Stadtverwaltung und die im Aachener Stadtrat vertretenen Fraktionen ihre AmtsrĂ€ume.

Als die Römer in Aachen baden gingen

Die Dauerausstellung im Centre Charlemagne hat sechs Abteilungen, die den Besuchern jeweils eine Epoche in der Aachener Stadtgeschichte vor Augen fĂŒhrt. In der ersten Abteilung (bis  zur Mitte des 8. Jahrhunderts) stehen die ersten Jahrhunderte von den AnfĂ€ngen der Stadtbesiedlung und dem römische Aachen (Aquis Granni) als Kult- und Badeort römischer Soldaten bis zu Karl der Großen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es sind die heißen Quellen, die die Römer nach Aachen fĂŒhrten. Es sind auch in erster Linie die heißen Quellen, die – folgt man Einhard – Karl den Großen veranlaßten, hier seinen Alters- und Regierungssitz einzurichten: die Aachener Pfalz.

Aachen, das „neue Rom“

Mit der Kaiserkrönung des Frankenherrschers am Weihnachtstag des Jahres 800 durch Papst Leo III. in Rom geht das abendlĂ€ndische Kaisertum auf Karl den Großen ĂŒber (Translatio Imperii). Die zweite Abteilung nimmt das 8. und 9. Jahrhundert in den Fokus, also die Jahre, in denen  Karl der Große Aachen zu seiner Hauptresidenz ausgebaut hat. In der aula regia, der Königshalle, auf dessen Fundamenten das heutige Rathaus steht, regierte der Kaiser durch Reichstage und Synoden. Aachen wurde das „neue Rom“, architektonisch durch die oktogonale Pfalzkapelle mit ihren antiken SĂ€ulen aus Rom und Ravenna ausgedrĂŒckt. Es ist die Zeit der Aachener Hofschule als des Zentrums der „karolingischen Renaissance“, an der die seinerzeit bedeutendsten Gelehrten Europas lebten und wirkten.

Aachen als Krönungsstadt der Herrscher des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation)

Die dritte Abteilung prĂ€sentiert Aachen als die Krönungsstadt des Heiligen Römischen Reiches vom 10. bis 16. Jahrhundert, also Aachen in der Zeit von Otto I., bis zum Habsburger Ferdinand I. Es ist die Zeitspanne vom Mittelalter bis zur beginnenden Neuzeit. In diesen Jahrhunderten wurden in Aachen 30 Könige gekrönt. Karl der Große selber hat in Aachen nicht die Königskrone empfangen. Aber 813 krönte er selber seinen Nachfolger, Ludwig den Frommen, in Aachen zum König. Erst Otto I. erhob in der ersten HĂ€lfte des 10. Jahrhunderts Aachen zum Krönungsort.

Aachen als freie Reichsstadt und europÀischer Wallfahrtsort

1165 wurde Karl in Aachen auf Veranlassung Kaiser Friedrich I. Barbarossa heiliggesprochen. Unter ihm entwickelte sich die Stadt Karls des Großen ab der zweiten HĂ€lfte des 12. Jahrhundert zu einer blĂŒhenden freien Reichstadt. Es entstanden die innere, spĂ€ter die Ă€ußere Stadtmauer – gleichsam zum Schutz des kostbaren Schatzes, den Aachen in seiner Mitte birgt: die Gebeine Karls des Großen und die großen biblischen HeiligtĂŒmer. Ein blĂŒhender Karlskult setzte ein. Aachen entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorten in Europa. Das hing aber vor allem mit den auf Karl den Großen zurĂŒckgehenden vier großen biblischen HeiligtĂŒmern zusammen. Seit der ersten HĂ€lfte des 14. Jahrhunderts pilgerten Tausende aus ganz Europa, vor allem aus dem Osten, alle sieben Jahre zur Aachener Heiligtumsfahrt. Der Ansturm der Pilger und die Krönungszeremonien machte eine Erweiterung der Pfalzkapelle notwendig. 1414 wurde die gotische Chorhalle fertiggestellt, und ein Kranz von verschiedenen Kapellen umfaßt seit dem spĂ€ten Mittelalter das karolingische Oktogon.

Aachen als Kur- und Badestadt ersten Ranges

Ab 1531 trat Aachen das Privileg, Krönungsstadt des Heiligen Römischen Reiches zu sein, an Frankfurt ab. Aachen entwickelt sich von der mittelalterlichen Krönungs- und Tuchmacherstadt zu einer barocken, mondĂ€nen Kur- und Badestadt ersten Ranges. Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1656 erhielt die Stadt sein barockes Gesicht, wovon noch einige Bauwerke in der Stadt heute zeugen. Die barocke Kur- und Badestadt Aachen steht im Mittelpunkt der vierte Abteilung im Centre Charlemagne. Sie umfasst das 17. und 18. Jahrhundert. Die Architektur des Aachener SpĂ€tbarocks (mit LĂŒttich-MaaslĂ€ndischem Einfluss, der sog. „Aachen-LĂŒtticher Barock“) wurde maßgeblich von den Barockarchitekten Johann Josef Couven, Laurenz Mefferdatis, und Josef Moretti geprĂ€gt.

Die FriedensvertrÀge von Aachen

In diese Epoche wurden auch zwei FriedensabschlĂŒsse in der Stadt Karls des Großen unterzeichnet. Am 2. Mai 1668 fand in Aachen ein Friedenskongress statt, auf dem ein Vertrag den Devolutionskrieg zwischen Ludwig XIV. von Frankreich und Spanien beendete. Am 18. Oktober 1748 endete dank des „Friedens von Aachen“, der auf dem Friedenskongress in der Kaiserstadt von den Vertretern Österreichs, Frankreichs, Englands, der Niederlande und Spaniens unterzeichnet worden war, auch der Österreichische Erbfolgekrieg. Er sicherte der Erzherzogin Maria Theresia den Königsthron. Georg Friedrich HĂ€ndel komponierte aus diesem Anlass seine berĂŒhmte Feuerwerksmusik. Sie wurde im April 1749 in London uraufgefĂŒhrt.

Als aus Aachen Aix la Chapelle wurde

Die fĂŒnfte Abteilung stellt dem Besucher die Stadt Karls des Großen in der französischen und preußischen Epoche vor Auge, also Aachen im 18. und 19. Jahrhundert. Es ist der Aufbruch in die Moderne. 1792/94 besetzten französische Revolutionstruppen die Kaiserstadt. 1801 wird Aachen durch die völkerrechtliche Eingliederung des Rheinlandes zu einer französischen Stadt (im Aachener Dialekt – dem „Öcher Platt“ – sind noch Reste der Franzosenzeit sowohl, was den Wortschatz als auch die Grammatik angeht, zu hören). Die Franzosen nennen Aachen Aix-la-Chapelle: Badestadt an der Pfalzkapelle. Einige Jahre spĂ€ter wurde Aachen Hauptstadt des Roer-Departements. Napoleon hob das Erzbistum Köln auf, und Aachen war als Hauptstadt des Roer-Departements von 1802 bis 1824 unter Napoleon Bischofsitz. Er besuchte die Stadt Aachen bzw. sein Vorbild Karl den Großen 1804 und 1811. Napoleon drĂŒckte seinen Stempel auf die Stadt. Er bestimmte das Aachener Stadtbild nachhaltig. Als Kur- und Badestadt sollte sie sich durch Parkanlagen, Alleen und prĂ€chtige Wege auszeichnen. So veranlasste er die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer endgĂŒltig zu schleifen.

Der Aachener Monarchenkongress

Nach dem Zusammenbruch des napoleonischen Reiches erhielt Preußen gemĂ€ĂŸ den Vereinbarungen auf dem Wiener Kongress (November 1814 bis Juni 1815) die Rheinprovinz. Damit wurde auch das linksrheinische Aachen preußisch. Aachen blieb Verwaltungssitz und bekam einen RegierungsprĂ€sidenten. Zur Sicherung des Friedens nach dem Wiener Kongress fand vom 30. September bis 21. November 1818 im preußischen Aachen auf Veranlassung FĂŒrst Metternichs ein Kongress der BĂŒndnispartner Russland, Österreich, England und Preußen statt. Die Vertreter der „Heiligen Allianz“ König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, Kaiser Franz I. von Österreich und Zar Alexander I. von Russland und alles, was in Europa Rang und Namen hatte, kam in die Stadt Karls des Großen. Wichtigster Tagungsordnungspunkt in Aachen war die ZurĂŒckziehung aller auf dem Wiener Kongress Frankreich gemachten Auflagen. Frankreich beantragte die Aufnahme in die Allianz. Am fĂŒnften Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig gegen Napoleon, dem 18. Oktober 1818, reichten sich die Monarchen in Aachen die HĂ€nde.

Aachen verdankt seine renommierte RWTH den Preußen

Die Stadt Karls des Großen erlebte in der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhundert die Industrialisierung und die damit einhergehende soziale Not der Stadtbevölkerung. Dank des sozial-karitativen Einsatzes namentlich der Katholischen Kirche (GrĂŒndungen von Genossenschaften durch Clara Fey, Franziska Schervier und Johannes Höver) konnte viel Elend in Aachen gelindert werden. Daneben florierte Aachen als Kur- und Badestadt. Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. legte am 16. November 1822 anlĂ€sslich seines ThronjubilĂ€ums den Grundstein zum Stadttheater und zum Elisenbrunnen, einer Trink- und Wandelhalle fĂŒr die Aachener KurgĂ€ste in der Innenstadt unweit des Domes. Beide GebĂ€ude – Theater und Elisenbrunnen – sind nach PlĂ€nen des preußischen Geheimen Oberrates und Architekten Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil erbaut. Aus Anlass der Eröffnung des Aachener Stadttheaters, das auch als Opernhaus dient, erklang Beethovens Neunte Sinfonie, die in Aachen zum ersten Mal nach ihrer UrauffĂŒhrung in Wien gespielt wurde.

1837 begann der erste deutsche Reichskanzler und MinisterprĂ€sident Otto von Bismarck als 22jĂ€hriger in Aachen seine Referendarzeit. Im FrĂŒhjahr 1850 grĂŒndete Paul Julius Reuter in Aachen mit 40 Brieftauben eine Nachrichtenvermittlung zwischen Aachen und BrĂŒssel. Sie wurde der Grundstein fĂŒr die heute noch weltweit aktive ReuterÂŽsche Nachrichtenagentur. Am 50. Jahrestag des Anschlusses der Rheinlande an Preußen, dem 15. Mai 1865, legte Kaiser Wilhelm I. in der Stadt Karls des Großen den Grundstein fĂŒr die Rheinisch-WestfĂ€lische Technische Hochschule (RWTH) Aachen. Sie sollte sich zu einer der bedeutendsten wissenschaftlichen Zentren weit ĂŒber Europas Grenzen hinaus entwickeln. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurswissenschaften, vor allem Maschinenbau und Elektrotechnik. Forschung und Lehre an der RWTH Aachen genießen weltweit höchste Anerkennung. International anerkannte Professoren prĂ€gen den ungebrochenen Ruf und das hohe Ansehen der RWTH Aachen.

Historismus in Aachen

Das 19. Jahrhundert ist die Zeit des Historismus. In Aachen entstanden viele Kirchen im neoromanischen und neogotischen Stil. Im historischen Krönungssaal des Aachener Rathaus malte Alfred Rethel die berĂŒhmten Wandfresken mit zentralen Szenen aus dem Leben Karls des Großen. Die Fassade des Rathauses wurde gotisiert und mit Statuen der Könige des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation) geschmĂŒckt, von denen 30 in Aachen die Königskrone empfangen haben.

Aachen und die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert

Die sechste Abteilung der Stadtgeschichte im Centre Charlemagne widmet sich schließlich dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Gemahlin am 28. Juni 1914 in Sarajevo lĂ€utete auch fĂŒr die Stadt Karls des Großen ein Katastrophenjahrhundert ein. Nachdem der deutsche Kaiser sich in Aachen 1902 und 1911 noch als Nachfolger Karls des Großen hatte bejubeln lassen, brachen 1914 und 1939 zwei Weltkriege aus. Zwischen 1915 und 1920 konnten noch auf Geheiß Wilhelms II. die originalgetreuesten Kopien der Reichinsignien, deren Originale in der Wiener Hofburg aufbewahrt sind, angefertigt werden. Ihre originalgetreuen Kopien sind seit 1920 im Krönungssaal des Aachener Rathauses zu sehen.

Am Beginn sowohl des Ersten als auch des Zweiten Weltkrieges wurde der Raum Aachen als Aufmarschgebiet fĂŒr die Angriffsoperationen gegen die westlichen Nachbarn genutzt. Die Nazis instrumentalisierten Karl den Großen als „Einiger des Großgermanischen“. Auf einem der Reichsparteitage in NĂŒrnberg missbrauchte Hitler die Aachener Reichsinsignien zur Selbstdarstellung. In den 1940er Jahren zerstörten wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges schwere Luftangriffe die Stadt Karls des Großen. Am Heiligen Abend 1943 traf eine Sprengbombe den Aachener Dom. Sie schlug in die gotische Chorhalle oberhalb der Statue Karls des Großen ein. Wie durch ein Wunder nahm die Bombe eine andere Wendung und fiel in weitem Bogen zurĂŒck in eine unweit gelegene Straße, wo sie zehn Stunden spĂ€ter explodierte. Die Aachener danken es dem heiligen Karls des Großen noch heute. Denn was wĂ€re Aachen ohne den Dom? Er ist die Seele der Stadt, ihr Wahrzeichen. Am 21. Oktober 1944 ist Aachen die erste deutsche Großstadt in den HĂ€nden der Alliierten.

Aachen und die europÀische Einheit

Nach dem Krieg begannen die Aachener mit dem Wiederaufbau der Stadt. Aachen, die Stadt am DreilĂ€ndereck Deutschland – Niederlande – Belgien entwickelte sich zu einer modernen internationalen Stadt, in dem der Europagedanke, das VermĂ€chtnis Karls des Großen, zentral steht. 1950 wird in Aachen – wohl auch auf dem Hintergrund der Schreckensjahre der vorausgegangen ersten vier Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts – zum ersten Mal der Karlspreis („Internationaler Karlspreis zu Aachen“) im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen. Karl der Große ist sein Namensgeber, denn er ist der erste Einiger Europas und wĂ€hlte Aachen zu seiner Lieblingspfalz. Karl der Große ist die BrĂŒcke zwischen EuropĂ€ischer Vergangenheit und Zukunft. Nach dem BegrĂŒnder des Aachener Karlspreises, Dr. Kurt Pfeiffer, „birgt (er) gleichsam eine Verpflichtung in sich, aber eine Verpflichtung von höchster ethischer Gehalt. Er zielt auf freiwilligem Zusammenschluss der europĂ€ischen Völker, um in neu gewonnener StĂ€rke die höchsten irdischen GĂŒter – Freiheit, Menschlichkeit und Frieden, den unterdrĂŒckten und Not leidenden Völkern wirksam zu helfen und die Zukunft der Kinder und Enkel zu sicher“. Seit der ersten Preisverleihung sind zahlreiche StaatsoberhĂ€upter, Regierungschefs, ein Kirchenoberhaupt (Papst Johannes Paul II.) und Institutionen mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet worden. Mit dem renommierten Preis wĂŒrdigen die Stadt und Europa ihren Einsatz fĂŒr die Einheit und den Frieden in Europa.

Öffnungszeiten des Centre Charlemagne

Die Dauerausstellung ĂŒber die Aachener Stadtgeschichte im Centre Charlemagne beginnt im November 2014. Sie verbindet historische und kĂŒnstlerische Exponate mit multimedialen Inszenierungen. Wechselausstellungen ergĂ€nzen das Museumsprogramm. Das Centre Charlemagne ist zugleich Anlaufstelle der Route Charlemagne, einem Ensemble herausragender historischer und moderner GebĂ€ude im Herzen der altehrwĂŒrdigen Kaiserstadt Aachen. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Foto: Nordseite des Aachener Domes – Bildquelle: Lokilech

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