Ungläubige stören friedlichen Gebetszug

Christen ziehen in München für den Schutz ungeborener Kinder betend durch die Stadt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 12. Mai 2014 um 10:53 Uhr
Frauenkirche in München

München (kathnews/gloria.tv). Am 10.Mai 2014 fand in München der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in München für das uneingeschränkte Recht der ungeborenen Kinder auf Leben statt, veranstaltet von EuroProLife. Es war beeindruckend, wie viele Menschen an diesem Gebetszug teilgenommen haben und somit den ungeborenen Kindern, den hilflosesten und rechtlosesten Menschen in unserer Gesellschaft, öffentlich eine Stimme verliehen haben. Linksradikale Gegner des elementaren Rechts der hilflosesten Menschen, der ungeborenen Kinder, darauf, nicht getötet zu werden, versuchten, auch diesen Gebetszug wieder massiv zu stören, konnten damit aber, wie so oft, nur noch eine größere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Gebetszug ziehen und durch ihr eigenes gegensätzliches Verhalten die Gewaltlosigkeit und die Friedfertigkeit der christlichen Teilnehmer des Gebetszuges noch stärker zur Geltung bringen. Für die Organisation und Durchführung dieses Gebetszuges danke ich Herrn Wolfgang Hering, der Organisation EuroProLife, und allen, die durch ihre aktive Hilfe bzw. durch ihre Teilnahme zum Gelingen des Gebetszuges beigetragen haben. Dank auch an die Polizei, die durch ihren professionellen Einsatz für die Sicherheit der Teilnehmer bestens gesorgt haben und einen erfolgreichen Ablauf des Gebetszuges ermöglicht haben.

Video der Veranstaltung „1000 Kreuze für das Leben“

Textquelle: gloria.tv – hünermann

Foto: Frauenkirche in München – Bildquelle: Andreas Gehrmann

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