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Cyprianus von Karthago: Durch die Feindesliebe Gott gleich werden

Homilie des heiligen Cyprianus zum Evangelium des siebten Sonntages im Jahreskreis, Lesejahr A in der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus. Text: De zelo 12-13, 15: CSEL 3,1,427. Übersetzung: Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 18. Februar 2017 um 15:00 Uhr
Bildquelle: Sarto-Verlag

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 38-48) In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:  38Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm […]

Gutachten: Gilt nach „Amoris laetitia“ can 915 CIC/1983 noch?

Modell eines kirchenrechtlichen Gutachtens über die Frage: „Sind auch nach „Amoris laetitia“ wiederverheiratete Geschieden gemäß can. 915 CIC/1983 nicht zur Kommunion zuzulassen?“ Von Dr. iur can. Gero P. Weishaupt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. Februar 2017 um 16:13 Uhr
Gero P. Weishaupt am Karlsthron

Die folgenden kirchenrechtlichen Ausführungen verstehen sich als ein Modell für ein Gutachten über eine aktuelle Frage. Frage: „Sind nach „Amoris laetitia“ wiederverheiratete Geschiedene gemäß can. 915 CIC/1983 nicht zur Kommunion zuzulassen?“ Antwort: Ja Begründung 915 CIC/1983 lautet in der deutschen Übersetzung der DBK: Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder […]

Wiederverheiratete Geschiedene dürfen nicht zur Kommunion zugelassen werden

„Amoris laetitia” hebt can. 915 CIC/1983 nicht auf. Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte nennt Bedingungen für die Nichtzulassung.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 10. Februar 2017 um 16:46 Uhr
Kelch

Von Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt: Das päpstliche Schreiben “Amoris laetitia” enthält keinerlei rechtliche Regelung. Darum findet sich dort keine Bestimmung, nach der geltendes Kirchenrecht geändert wird. Denn „Amoris laetitia“ ist von seinem Selbstverständnis her kein Rechtstext. Es will vielmehr unveränderliche moralische Prinzipien einer pastoralen Lösung zuführen, wobei es immer die zahllosen Unterschiede konkreter […]

Keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

Churer Bischof interpretiert „Amoris laetitia“ im Licht des bisherigen Lehramtes.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 3. Februar 2017 um 10:21 Uhr
Hochzeitsbank

Chur (kathnews). „Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden“. Das schreibt der Bischof von Chur, Msgr. Vitus Huonder, in seinem „Wort zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia“.  Die deutschen Bischöfe halten in ihrem Hirtenwort zu „Amoris laeitia“ den Kommunionempfang in besonderen Einzelfällen für möglich, wie Kathnews berichtete. […]

Frustriert und enttäuscht

Peter Winnemöller kommentiert den offenen Brief von Priestern, in dem sie u.a. für die Abschaffung des Zölibates und die Einführung des Priesterums der Frau plädieren.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 13. Januar 2017 um 10:17 Uhr
Priesterkragen

Kommentar von Peter Winnemöller. (kathnews/The Germanz). Man kann sich den Kalender danach stellen. Irgendwann im Januar oder Februar, d.h. nach Ende der Weihnachtszeit und vor Beginn der Karnevalszeit kommen sie aus den Löchern gekrochen und machen Krawall. Es sind die inzwischen ergrauten Kirchenrevoluzzer der späten 60er und frühen 70er. Mit ihrer vom „Geist des Konzils“ […]

Proskriptionslisten gehören in die heidnische Antike

Ulrich Nersinger hält ein Plädoyer für die vier Kardinäle, die in ihren „Dubia“ Papst Franziskus um Klärung einer zweideutigen Fußnote gebeten haben.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 11. Januar 2017 um 16:28 Uhr
Papst Franziskus und Ulrich Nersinger

Aachen/Eschweiler (kathnews). „Kardinäle haben das Recht, ja die Pflicht, zum Wohle des Papstes und der Kirche ihre Meinung kundzutun.“ Das schreibt der in Eschweiler bei Aachen lebende Vatikanist Ulrich Nersinger in der neuen Ausgabe des Vatikan Magazins. Ihre Pflicht erfüllten sie „in der Regel durch das gesprochene oder geschriebene Wort“. „Und wenn es durch Bedeutung und […]

Die geistlichen Früchte der Piusbruderschaft integrieren

Bischof Athanasius Schneider über vielleicht eine der wichtigsten pastoralen Gesten des Papstes in seinem Pontifikat und die volle kirchenrechtliche Integration der Piusbruderschaft in die Kirche.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Dezember 2016 um 16:12 Uhr
Weihbischof Athanasius Schneider

Stuttgart (kathnews/fsspx.de). Bischof Athanasius Schneider sieht in der Erlaubnis von Papst Franziskus, für die Priesterbruderschaft St. Pius X. über das Jahr der Barmherzigkeit hinaus die Beichtbefugnis zu verlängern, eine wichtige Entscheidung. Das erklärte er in einem Interview vom vergangenen Samstag mit der katholischen französischen Zeitschrift Présent, deren deutscher Text gekürzt auf der Internetseite der Piusbruderschaft […]

Abkoppelung des Pontifikats von den Vorgängern bekommt der Kirche nicht

Anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Franziskus blickt Gudrun Sailer, Redakteurin bei der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, auf ein Pontifikat der „Revolution der Herzen“.
Erstellt von Radio Vatikan am 17. Dezember 2016 um 11:43 Uhr
Papst Franziskus

Von Gudrun Sailer (RV): Uns im Vatikan bringt dieser Papst mit seinen – heute – 80 Jahren nicht nur zum Staunen, sondern auch an unsere Grenzen. Dauernd gibt es etwas Neues, Außerplanmäßiges oder noch nie Dagewesenes. Morgens kommt man ins Radio und erfährt, er hat wieder einmal irgendwo, nicht bei uns, bei uns noch nie!, […]

Das rein Funktionale, das Alltägliche übersteigen

Über die Notwendigkeit der Stilisierung in der Liturgie.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 29. Oktober 2016 um 11:31 Uhr

In diesem letzten Beitrag zur Erneuerung bzw. der Bereicherung der Liturgie durch die klassische Liturgie („Reform der Reform“) geht es um die Stilisierung, die dem Wesen der Liturgie angemessen ist. Aus: Gero P. Weishaupt, Päpstliche Weichenstellungen, 200-203: Romano Guardini schreibt in seinem Büchlein „Vom Geist der Liturgie“ über das Wort „Stil“: „Es meint, daß in […]

Standardisierte Fürbitten – um Entgleisungen zu vermeiden

Das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ öffnet den Weg für eine „Reform der Reform“ (bzw. für die Bereicherung der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus durch die klassische Form des Römischen Ritus) der nachkonziliaren Liturgie im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils. 8. Teil: Mögliche Änderungen im Missale Romanum Pauls VI.: Die Fürbitten.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 9. September 2016 um 18:25 Uhr
Evangeliar

(aus: Gero P. Weishaupt, Päpstliche Weichenstellungen. Das Motu Proprio Summorum Pontificum Papst Benedikts XVI. und der Begleitbrief an die Bischöfe. Ein kirchenrechtlicher Kommentar und Überlegungen zu einer „Reform der Reform“, Bonn 2010, 181 – 184) Wortgottesdienst Der Wortgottesdienst des reformierten Messordos Pauls VI. mit Lesung(en) und Evangelium kann, abgesehen von möglichen Vorbehalten gegenüber der Lektionsordnung, als […]

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