Schlagwort-Archiv: Erbsünde

Paul VI. – „Credo des Gottesvolkes“: Erbsünde, Kreuz, Taufe

Der selige Papst Paul VI. erinnerte in seinem "Credo des Gottesvolkes" an den unveränderlichen Glauben der Kirche: "Wir halten, dem Konzil von Trient folgend, daran fest, dass die Erbsünde zusammen mit der menschlichen Natur durch Fortpflanzung übertragen wird und nicht etwa bloß durch Nachahmung, und dass sie jedem Menschen als ihm eigen innewohnt."
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. Juli 2018 um 12:32 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemüht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu überwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

Gaudium et spes. Artikel 14

Der Mensch als eine Einheit von Leib und Seele.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 16. Februar 2013 um 13:05 Uhr
Vaticanum II, Konzilseröffnung

Einleitung von Gero P. Weishaupt: Artikel 14 setzt die lehrmäßigen und grundsätzlichen Ausführungen des Zweiten Vatikanischen Konzils über die christliche Anthropologie fort. Nachdem in Artikel 13 der in der Erbsünde und ihrer Folgen begründete Zwiespalt des Menschen angesprochen worden ist, geht Artikel 14 auf die Leib-Seele-Verfasstheit des Menschen ein, die ihn (metaphysisch) zur Person konstituiert. […]

Gaudium et spes. Artikel 13: Die Sünde

Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 9. Februar 2013 um 12:55 Uhr
Vaticanum II, Petersdom

Einleitung von Gero P. Weishaupt: Zur christlichen Lehre über den Menschen (Anthropologie) gehört auch die Tatsache der Erbsünde. Auf deren Folgen für den Menschen und dessen Existenz geht Artikel 13 der Pastoralkonstitution Gaudium et spes näher ein. Durch den „Einfluss des Bösen“ (Satan) kam die Sünde in die Welt. Sünde wird im Text beschrieben als […]