Resurrexi – Ich bin auferstanden

Ostersonntag. Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 26. März 2016 um 18:10 Uhr
Christus Pantokrator

Die Kirche jubelt an diesem Tag in österlicher Freude, denn Christus, unser Herr, das Osterlamm, ist von den Toten auferstanden und hat das Leben neu geschaffen. Durch seine glorreiche Auferstehung hat der die Sünde vernichtet und den Tod überwunden. Am heutigen Ostertag, dem Tag der Neuschöpfung und der Erlösung, begehen wir in festlicher Freude das Opfer, durch das die Kirche, „auf wunderbare Weise wiedergeboren und gestärkt wird“ (Gabengebet), und bitten den Herrn, dass er uns in seiner Liebe bewahren und „uns zur Herrlichkeit der Auferstehung“ (Schlussgebet) führen möge.

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf die erste Präfation von Ostern, das Tages- und das Schlussgebet)

Foto: Christus Pantokrator – Bildquelle: Wikipedia/Zenodot Verlagsgesellschaft mbH