Virtuelle Kerzen sollen Hoffnung bringen
Neues Onlineapostolat der DVCK e.V.
Frankfurt (kathnews). Seit wenigen Tagen ist die Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur mit einem neuen Onlineapostolat im Internet vertreten. Unter www.gebetskerzen.de können Gläubige eine virtuelle Kerze entzünden und mit einer persönlichen Bitte oder einem Gebet versehen. Die Veröffentlichung der Bitten und Gebete erfolgt anonym. Für die Gläubigen besteht jedoch die Möglichkeit, ihre virtuelle Kerze anhand einer Suchfunktion wieder zu finden. Die Gebetskerzen-Initiative ist Teil der bundesweiten Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“, einer der größten Teilbereiche im Tätigkeitsfeld der DVCK.
„Aber nur die Kerzen sind virtuell.“, so die Betreiber im Gespräch mit unserer Redaktion. Die Anliegen und Bitten der Gläubigen, die auf de Internetseite eine virtuelle Kerze entzünden, werden täglich von den Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu vor das ausgesetzte Allerheiligste gebracht. Die Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu, Adoratrices du Cœur Royal de Jésus-Christ Souverain Prêtr, sind der 2004 gegründete weibliche Zweig des altrituellen Instituts Christus König und Hoherpriester. Seit der Erhebung des Instituts zu einer Gemeinschaft päpstlichen Rechts sind auch die Anbetungsschwestern als nicht-klausurierte Gemeinschaft päpstlichen Rechts anerkannt.
Die Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur e.V. wurde 1983 gegründet und ist eine private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien, die sich für die Verteidigung der christlich-abendländischen Kultur sowie der Förderung des christlichen Glaubens einsetzt. Zu den erfolgreichsten Tätigkeitsbereichen der DVCK e.V. gehören die Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ und die bekannte Aktion „Kinder in Gefahr“.
Link zur Aktion: gebetskerzen.de
28. Juni 2009, 11:18