Hintergrund

Kardinal Müller: Deutsche Bischöfe nicht auf Linie der Neuevangelisierung

Denken der Deutschen Bischofskonferenz mehrheitlich von Politik und Macht bestimmt.
Erstellt von Felizitas Küble am 3. August 2018 um 08:50 Uhr
Kardinal Müller

Vatikan (kathnews/CF/CNA). Kardinal Gerhard Müller fordert in einem Interview mit der australischen Bistumszeitung „Catholic Outlook“ vom 23. Juli eine klare moralische Orientierung von der Kirche. Er beklagte, dass die herrschende Schicht in Europa zu sehr bestimmten Ideologien anhänge, etwa der Unterstützung von Abtreibung, Euthanasie und Homo-Ehe: „Sie denken, das ist ein Fortschritt der Menschheit, aber […]

Was hat das Aachener Domkapitel mit der „Kaiserin von Aachen“ vor?

Im Bistum Aachen empören sich Gläubige über einen höchst skandalösen Gestaltungswettbewerb. Aufruf zu einer Petition an den Aachener Bischof.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 30. Juli 2018 um 15:31 Uhr
Aachener Dom

Anlässlich der Feierlichkeiten zu „40 Jahre UNESCO Welterbe Aachener Dom“ lobt das Domkapitel Aachen und der verantwortliche Dompropst der Aachener Kathedrale und ehemaligen Generalvikar Manfred van Holtum, unter dem harmlos erscheinenden Titel „Ein Kleid für Maria“ (als pdf-Download) einen Gestaltungswettbewerb aus. Es soll ein neues Kleid für Maria gefunden werden. Ein modernes, zeitgemäßes Kleid für die „Kaiserin […]

Paul VI. – „Credo des Gottesvolkes“: Erbsünde, Kreuz, Taufe

Der selige Papst Paul VI. erinnerte in seinem "Credo des Gottesvolkes" an den unveränderlichen Glauben der Kirche: "Wir halten, dem Konzil von Trient folgend, daran fest, dass die Erbsünde zusammen mit der menschlichen Natur durch Fortpflanzung übertragen wird und nicht etwa bloß durch Nachahmung, und dass sie jedem Menschen als ihm eigen innewohnt."
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. Juli 2018 um 12:32 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemüht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu überwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

Humanae Vitae – Chance oder Ärgernis?

Heute – 50 Jahre nach „Humanae vitae“ - wissen wir, dass der selige Papst Paul VI. mit seiner Enzyklika Recht behalten hat. Er war weitsichtig. Durch die ablehnende Reaktion vieler Katholiken sind wir genau dahinein geraten, was der Papst uns für die Zukunft diagnostiziert hat. Ist es zu spät? Ein Gastbeitrag von Carolin Anett Lüdecke.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 27. Juli 2018 um 14:01 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.

Vor fast genau 50 Jahren erschien eine Enzyklika, die eine große Zahl an unterschiedlichen Reaktionen hervorbrachte. Es wird sogar davon gesprochen, dass seitdem „[…] kein kirchliches Ereignis die Welt so sehr bewegt [hat]“.[1] Vor allem wurden negative Stimmen in den westlichen Ländern dieser Welt vernommen. Aber warum gab es diese heftigen Reaktionen? Waren sie tatsächlich Spontanreaktionen […]

Ministrantenwallfahrt nach Rom

Eine große Feier des Glaubens mit Papst Franziskus.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. Juli 2018 um 10:08 Uhr
Messdienergruppe

Vatikan (kathnews). In der Zeit vom 29. Juli bis zum 4. August findet die diesjährige Ministrantenwallfahrt nach Rom statt. Alle vier Jahre lädt der internationale Ministrantenbund CIM (Coetus Internationalis Ministrantium) Ministranten weltweit zu der großen Romwallfahrt mit ihren Diözesen ein. Erwartet werden zu diesem Anlass um die 70.000 Messdiener, die aus den verschiedenen Ländern in […]

Seliger Paul VI.: Maria, Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Juli 2018 um 14:27 Uhr
Hl. Gottesmutter Maria

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemüht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu überwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

„Orientierungshilfe“ der Bischöfe nicht rechtmäßig

Unbeeindruckt von römischen Vorgaben preschen einzelne Bischöfe in der Kommunionfrage vor und schaffen damit Fakten. Was jedem Kirchenrechtler klar sein dürfte, hat nun der Trierer Kirchenrechtler Prof. Dr. Chistoph Ohly deutlich ausgesprochen. Er erinnerte daran, dass eine Antwort aus Rom noch aussteht und darum kirchenrechlich der „status quo“  in der Kommunionfrage gilt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 18. Juli 2018 um 19:38 Uhr
Kelch

Der Apostoliche Stuhl hat durch den Präfekten der Glaubenskongregation im Mai dieses Jahres im Zusammenhang mit dem „Kommunionstreit“ der deutschen Bischöfe klipp und klar mitgeteilt, dass die „pastorale Handreichung“, die später als „Orientierungshilfe“ den einzelnen Bischöfen vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz zugeleitet worden ist, „nicht reif“ sei für eine Veröffentlichung. Es wurde von Rom […]

Geht von Deutschland wieder eine Kirchenspaltung aus?

500 Jahre nach dem Abendländischen Schisma durch Martin Luther droht mit der Orientierungshilfe der DBK ein neues Schisma. Die offene Kirchenspaltung ist schon da. Diese Sorge hat nicht nur Christoph Smarzoch. Ein Gastkommentar.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 7. Juli 2018 um 20:34 Uhr
Dr. Martin Luther

Ein Kommentar von Christoph Smarzoch: Mit der bedingungslosen Freigabe der Hl. Eucharistie durch den Bischof von Würzburg an alle protestantischen Ehepartner, die am Pontifikalamt für Ehejubilare teilnehmen, beginnt meiner Meinung nach ein offenes Schisma (wiederum) in Deutschland. Es wird nun innerhalb extrem kurzer Zeit sichtbar, dass selbst die fadenscheinigen Bedingungen in der Orientierungshilfe der DBK […]

Paul VI.: Wir glauben an Jesus Christus – Lehrer, Erlöser, Richter

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Pauls VI. das "Credo des Gottesvolkes".
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Juli 2018 um 14:23 Uhr
Bildquelle: Patrimonium-Verlag

Vor 50 Jahren verkündete der selige Papst Paul VI. das „Credo des Gottesvolkes“. Er war bemüht, die nachkonziliare Kirchenkrise, die durch eine „Hermeneutik des Bruches“ (Benedikt XVI.) entstanden ist, zu überwinden, ohne das Reformanliegen des Konzils zu gefährden. Das Konzil versteht richtig, wer es in der „Hermeneutik der Reform in Kontinuität“ (Benedikt XVI.) liest. In diesem […]

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Erstellt von kathnews-Redaktion am 7. Juli 2018 um 11:42 Uhr
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